Deutsche Energie: Gasheizungen überzeugen durch günstige Preise, lassen
sich mit Erneuerbaren kombinieren und sind eine Alternative zur Ölheizung

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Erlenbach. Gasheizungen werden immer attraktiver, denn die Gaspreise für
Privatkunden gehen im Gegensatz zu den Ölpreisen weiter leicht nach unten. Zwar
haben die Preise für Gas im Großhandel ebenfalls angezogen, dennoch können viele
Versorger weiter günstige Endkundentarife anbieten.


Im Vergleich zum vorletzten Winter sind die Gaspreise so für die Kunden in dieser
Heizperiode nochmals um zwei Prozent gesunken. Hinzu kommen die teilweise
ungewöhnlich milden Temperaturen einiger Monate, was die Energiekosten niedrig
gehalten hat. Je nach Wohnort und Verbrauch konnten in einem durchschnittlichen
Vier-Personen-Haushalt so bis zu 80 Euro gespart werden. Ein ganz anderes Bild zeigt
sich bei den Ölpreisen, die um sieben Prozent gestiegen sind.


Geringe Netzentgelte und flexibler Einkauf bringen Vorteile

 

„Die Kombination aus niedrigeren Netzentgelten und einer klugen Einkaufspolitik
ermöglicht Gasversorgern nach wie vor, günstige Angebote für die Endkunden. Zu
machen. Daher lohnt es sich, jetzt ganz genau hinzuschauen, welche Preispolitik der
eigene Gaslieferant verfolgt“, erklärt Gasmarktexperte Olaf Ruppe, Vertriebsleiter
der DEG Deutsche Energie GmbH (DEG).


Die Netzentgelte sind im Gasbereiche im Vergleich zu Vorjahr um rund fünf Prozent
gesunken. Versorger, die noch dazu rechtzeitig einen Teil ihrer Gasmengen
eingekauft haben sind im Vorteil und können nun entsprechend kalkulieren. Wer als
Anbieter allerdings erst jetzt große Mengen beschafft, sieht sich mit höheren Kosten
konfrontiert, die die geringeren Netzentgelte schnell aufwiegen.


Gasheizung wird zur echten Alternative


„Müssen Verbraucher ihre Heizung erneuern, sollten sie die Installation einer
Gasheizung ernsthaft in Erwägung ziehen. Aufgrund der weiterhin sinkenden
Gaspreise stellt sie eine gute Alternative zur teuren Ölheizung dar“, empfiehlt Olaf
Ruppe. Gasheizungen lassen sich noch dazu ganz hervorragend mit Anlagen zur
Nutzung von Solarthermie koppeln oder können mit Wärmepumpen kombiniert
werden.


„Auch Häuslebauer sollten die Energiekosten bei ihren Berechnungen für das neue
Eigenheim nicht vergessen. Daher sollten auch sie prüfen, ob für sie eine Gasheizung
in Frage kommt. Zumal diese, mit KlimaGas betrieben, auch umweltfreundlich ist“,
ergänzt Energieexperte Ruppe.


Auf den richtigen Tarif kommt es an


Welche Preise die Gasanbieter für ihre Kunden kalkulieren und ob sie die gesunkenen
Netzentgelte als Preisstabilität oder gar Preissenkung weitergeben können, hängt
sehr von ihrer jeweiligen Beschaffungssituation ab. Daher ist ein regelmäßiger
Preisvergleich immer ratsam.


Eine sehr flexible Beschaffungsstrategie ermöglicht es beispielsweise der DEG,
Schwankungen bei einzelnen Preiskomponenten auszugleichen und stets günstige
Angebote zu machen. Unter seiner Marke envitra bietet der Gasanbieter einfach
strukturierte, nachvollziehbare Tarife an, in denen sich keine verdeckten Kosten
verstecken. Hier gibt es keine Paketpreise oder Vorkasse. Es gibt nur einen
Arbeitspreis und eine monatliche Grundgebühr. Neben dem herkömmlichen Gas
bietet die DEG auch klimaneutrales Gas an. Gerade erst ist der Gasanbieter in der
Versorgerstudie 2018 ausgezeichnet worden: "Mit einem Ergebnis von 87 Prozent
setzt der Energieversorger aus Erlenbach vorbildliche Maßstäbe in der
Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten."
(Prämierung „Ausgezeichnet“ der Versorgerstudie 2018)

In einer unabhängigen Studie wurde die Online-Marke der DEG Deutsche Energie GmbH als „Ausgezeichnet“ bewertet

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Erlenbach. Die Online-Marke „envitra: Meine Energie“ hat in der Versorgerstudie 2018 die Prämierung „Ausgezeichnet“ erhalten. Die unabhängige Untersuchung wird einmal im Jahr von dem Verbraucherportal STUDIE360 durchgeführt und untersucht die angebotenen Leistungen deutscher Energieversorger. Auf der Basis von Indikatoren aus den Bereichen Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit erhalten die Anbieter in der Studie eine Wertung auf einer Skala bis 100 Prozent.


envitra konnte dabei ein Ergebnis von 85,3 Prozent erzielen und setzt damit laut dem Portal „vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten.“ Die Marke der DEG konnte sogar eine Wertung von 87 Prozent erreichen. Laut Geschäftsführer Tilmann Raith bestätigen die häufigen Auszeichnungen von envitra, dass günstige und faire Tarife und gute Servicequalität sich nicht ausschließen müssen. „Wir können gute Konditionen zu günstigen Preisen bieten. Das liegt daran, dass bei uns durch schlanke interne Strukturen und durch unsere gute Einkaufspolitik, aber nicht beim Service gespart wird“, erklärt Vertriebsleiter Olaf Ruppe.


envitra ist die Onlinemarke der DEG Deutsche Energie GmbH. Unter der Marke bietet das mittelständige, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen Strom-, Gas- und Heizstromtarife für Privat- und Geschäftskund en an. Der Fokus liegt dabei auf fairen Tarifen und Tarifkonditionen, erstklassigem 24/7-Service und innovativen Produkten.Darauf vertrauen bereits rund 30.000 Privat- und Geschäftskunden. Im Bereich Individualkunden werden zahlreiche große Industriekunden, Behörden, Universitäten und Hausverwaltungen mit insgesamt über 5.000 Zählern betreut.

Energieversorger aus Erlenbach erzielt Top-Platzierung in unabhängiger
Versorgerstudie

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Erlenbach. Der Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH hat in der
Versorgerstudie 2018 die Prämierung „Ausgezeichnet“ verliehen bekommen. Die
unabhängige Untersuchung wird einmal im Jahr von dem Verbraucherportal
STUDIE360 durchgeführt und untersucht die angebotenen Leistungen deutscher
Energieversorger. Auf der Basis von Indikatoren aus den Bereichen Servicekultur,
Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit erhalten die Anbieter in der
Studie eine Wertung auf einer Skala bis 100 Prozent.


Die DEG Deutsche Energie GmbH konnte in der Studie ein Ergebnis von 87 Prozent
erzielen und setzt damit laut dem Portal „vorbildliche Maßstäbe in der
Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten.“
„Dass wir sowohl beim Kundenservice als auch bei der Preisgestaltung überzeugen
können, wird bei den Anbietervergleichen immer wieder deutlich und ist eine tolle
Ermutigung für unsere Strategie“, erklärte DEG- Geschäftsführer Tillmann Raith.


Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständisches, von privater Hand
finanziertes und geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privatund
Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit
günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Der Fokus auf schlanken
internen Strukturen bei erstklassigem Service ermöglicht es dabei, jederzeit auf
wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und resultierende Kostenvorteile
direkt an die Kunden weiterzugeben.

Deutsche Energie: Große Netzbetreiber erzielen hohe Renditen

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Erlenbach. Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7,30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor Kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbare Energien gefördert werden. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat nun vor kurzem in einem Urteil gegen eine mögliche Entlastung vieler Stromkunden entschieden.

Verbraucher zahlen Renditen an Netzbetreiber

Auf Anregung der Bundesnetzagentur sollte die bisherige Rendite durch Eigenkapitalverzinsung von 9,05 Prozent für die Investition in neue Netze, sowie jene von 7,14 Prozent auf bestehende Anlagen deutlich gesenkt werden. Ab 2018 bzw. 2019 sollten nur noch 6,21 Prozent auf neue und 5,12 Prozent auf bestehende Anlagen zugestanden werden. Diese Renditen kommen durch die Netzentgelte zustande, welche von den Kunden der Netzbetreiber als Teil derer Gas- und Stromrechnungen bezahlt werden.

„Es ist ein positiver Ansatz der Bundesnetzagentur, die Renditen für die Netzbetreiber zu senken und somit die Verbraucher zu entlasten. Es wäre wünschenswert, wenn nun die Politik eingreifen und den Kurs der Bundesnetzagentur stärken würde. Die Kunden müssten inzwischen ein größeres Interesse an einer Senkung der Netzentgelte haben, als an der Reduzierung der EEG-Umlage, mit welcher der Ausbau der Ökostrom-Netze finanziert wird“, erklärt Marktexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Kritik an Vorteilen für die Branchenriesen

„Hier wird offensichtlich viel Rücksicht auf einflussreichen Netzriesen E.ON und RWE genommen, deren Renditen in ihrem risikofreien Geschäft, vor allem auch angesichts niedriger Marktzinsen, viel zu hoch sind“, so Raith weiter.

Keine Entlastung, auch nicht für Geringverdiener

Die Senkung der Renditen hätte für die Verbraucher in den Jahren 2019 bis 2023 eine Entlastung um etwa 2,1 Milliarden Euro bedeutet. Verschiedene Gutachter halten unterschiedliche Absenkungen zwischen 1,3 und 4 Milliarden Euro für angemessen. Es bestünde also eine gute Chance auf eine Senkung der nach wie vor durch staatliche Belastungen zu hohen Strompreise.

Zusätzlich könnten die Netzentgelte im nächsten Jahr noch weiter ansteigen. Die Situation im Stromnetz wird sich im nächsten Jahr wahrscheinlich kaum entspannen, da in der Zukunft hohe Investitionen in die Stromnetze anstehen. Diese Investitionen werden dann auf die Netzentgelte umgelegt. Zudem sollen die Netzentgelte bundesweit vereinheitlicht werden, was zumindest in den westlichen Bundesländern zu weiteren Verteuerungen führen wird. Im Gegensatz zu Industriekunden haben private Stromkunden kaum Möglichkeiten, den hohen Netzentgelten zu entgehen.

Den Verbrauchern bleibt nur der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter, um ihre Kosten zu begrenzen. „Wir können unseren Kunden faire Preise und Konditionen anbieten. Das schaffen wir, indem wir flexibel und günstig einkaufen. Darüber hinaus sind unsere Prozesse ausgereift und unsere Unternehmensstruktur ist sehr schlank. Und die daraus gewonnenen Ersparnisse geben wir an unsere Kunden weiter“, erklärt Tillmann Raith.

Naturwerke: Gasnachfrage deutlich gestiegen, Gaspreiseanstieg möglich

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Erlenbach. Noch hat der Winter weite Teile Deutschlands fest im Griff. Die Nachfrage nach Gas ist deswegen in den letzten Tagen auf Rekordniveau gestiegen, gleichzeitig sind die Erdgasspeicher so leer wie schon lange nicht mehr. Diese erhöhte Nachfrage macht sich natürlich auch an den Handelsplätzen bemerkbar: Die Gaspreise am Spotmarkt sind seit Anfang Februar um mehr als die Hälfte gestiegen. Die Gaslieferanten müssen also um einiges tiefer in die Tasche greifen.

Um sich vor einer Gaspreiserhöhung zu schützen, empfiehlt naturwerke Ihren Privat- und Geschäftskunden, die Gasverträge zu prüfen. „Wer seine Gaskosten begrenzen will, sollte jetzt seinen Gasvertrag überprüfen. Die Kosten können oft durch einen Anbieter- oder auch Tarifwechsel dauerhaft reduziert werden“, rät Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der naturwerke. „Wer zusätzlich noch etwas gegen den Klimawandel unternehmen möchte, entscheidet sich für einen Biogastarif, denn auch mit Biogas lässt sich sparen“, ergänzt Ruppe.

Sparen und ökologisch heizen mit Biogas

Unter der Marke naturwerke bietet der Gas- und Stromanbieter DEG Deutsche Energie GmbH bundesweit Tarife für Privat- und Gewerbekunden an. Die Biogastarife sind gestaffelt. Die Kunden können wählen, wie hoch der Biogasanteil sein soll: 5, 10, 20 oder 100 Prozent. Die Verträge haben eine 12- oder 24-monatige Laufzeit. Es gibt keine Vorkasse, Paketpreise oder den wahren Preis verschleiernde Neukundenboni. „Faire Preise und eine transparente Preispolitik sind für uns essenziell, denn nur so ist für den Kunden ein ehrlicher Preisvergleich möglich“, erklärt Energiepreisexperte Ruppe.

Aber nicht nur beim Thema Transparenz will der Gasanbieter einen Unterschied machen, auch die nachhaltige Erzeugung des Gases ist dem Unternehmen wichtig. Etwa 98 Prozent des Erdgases im deutschen Gasnetz wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen.

„Unser naturwerke Biogas besteht zu 100 Prozent aus organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen. Wir verwenden nur Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe. Das heißt, wir pflanzen keine Energiepflanzen in Monokultur dafür an und daher ist unser Gas zu 100 Prozent klimaneutral“, erläutert Olaf Ruppe die Unternehmensphilosophie. Der Gasanbieter will darüber hinaus die Kapazitäten im Bereich Biogas ausbauen. Die DEG möchte das Biogas selbst erzeugen und hat in einem ersten Schritt im Sommer 2017 die Mehrheit an einer Biogasanlage in Thüringen erworben. Die Anlage soll so viel erneuerbares Gas produzieren, dass 3.200 Einfamilienhäuser ökologisch heizen können. Weitere eigene Biogasanlagen sollen folgen.

Mittelständischer Energieversorger aus Baden-Württemberg beliefert große Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit Strom und Gas

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Erlenbach. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen haben in der Regel einen hohen Energiebedarf. Die anfallenden Kosten sind entsprechend hoch. Die Deutsche Energie GmbH rät daher den Trägern der Einrichtungen, sich intensiv mit einem professionellen Energieeinkauf zu beschäftigen und alte Lieferverträge nicht einfach weiter laufen zu lassen.

Die DEG gilt inzwischen als Spezialist für die Belieferung großer Liegenschaften, zu deren Kunden der Deutsche Bundestag, die Elbphilharmonie und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten gehören. Bei Ausschreibungen für Strom- und Gaslieferungen entscheiden sich inzwischen auch viele Einrichtungen des Gesundheitswesens für den bundesweit tätigen Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) aus Erlenbach in Baden-Württemberg. Auch einige Krankenkassen gehören zu den Kunden. Grund für das gute Abschneiden, vor allem bei Ausschreibungen großer Einrichtungen sind die aktuell und fair kalkulierten Preise und die Zuverlässigkeit des mittelständischen Versorgers.

„Die Energiekosten von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind ein sehr großer Kostenfaktor. Das Einsparpotenzial ist hier enorm, was aber den Verantwortlichen mitunter nicht bewusst ist“, weiß der Energieexperte Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG. Ein Teil dieser Liegenschaften lässt das Sparpotenzial bis jetzt unausgeschöpft, da sie sich oft noch nicht mit dem professionellen Einkauf von Strom und Gas auseinandergesetzt haben.

Aktuell beliefert die DEG allein fast 30, vor allem große Einrichtungen des Gesundheitswesens in der ganzen Republik mit Gas und Strom. Die Liefermengen schwanken dabei, je nach Anzahl der Lieferstellen, zwischen rund 100.000 und 45 Millionen Kilowattstunden im Jahr.

„Wir kalkulieren unsere Energiepreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt Olaf Ruppe. Da man nur eine moderate Marge einpreise, könne man so jederzeit marktgerecht anbieten.

 

Bundesweit werden Gebietskörperschaften vom mittelständischen Energieversorger aus Baden-Württemberg mit Strom und Gas beliefert

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Erlenbach. Bei Ausschreibungen für Strom- und Gaslieferungen entscheiden sich immer mehr Kommunen und Landkreise für den bundesweit tätigen Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) aus Erlenbach in Baden-Württemberg. Grund für das gute Abschneiden, vor allem bei öffentlichen Ausschreibungen, sind die aktuell und fair kalkulierten Preise und die Zuverlässigkeit des mittelständischen Versorgers.

Aktuell beliefert die DEG 255 Kommunen in der ganzen Republik mit Energie. Davon beziehen 149 Gas und 106 Strom. Zu den Kunden der DEG gehören in zwischen auch 32 Landkreise Strom oder Gas. Die Mehrheit der Landkreise bezieht ihr Gas aus dem Süden, einige Strom oder beides. Die Liefermengen schwanken dabei, je nach Anzahl der Lieferstellen, zwischen beim Gas zwischen rund 1.500 Kilowattstunden und 40 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Beim Strom sind die Unterschiede nicht ganz so groß, hier liegen sie zwischen 1.400 Kilowattstunden und 5,2 Millionen Kilowattstunden im Jahr.

„Wir kalkulieren unsere Energiepreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt der Energieexperte Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG. Da man nur eine moderate Marge einpreise, könne man so jederzeit günstig anbieten, so lange sich Börsenpreise und staatliche Abgaben nicht drastisch erhöhten.

Deutsche Energie: Netzentgelte, Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises aus – Günstige Preise sind dennoch möglich

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Erlenbach. Der Anteil der staatlich regulierten Netznutzungsentgelte und die Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises für private und gewerbliche Endkunden aus. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Energieversorger haben dennoch mehr Spielraum bei ihrer Preisgestaltung als beim Strom, erklärt der bundesweite Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG).

Für Haushaltskunden ergibt sich laut Monitoringbericht ein durchschnittlicher Preis von 6,15 Cent je Kilowattstunde. Davon werden für Netzentgelte, Steuern und Abgaben 3,14 Cent je Kilowattstunde fällig, für Beschaffung, Vertrieb und Marge 3,01 Cent je Kilowattstunde.

„Während bei Strom die Bereiche Beschaffung, Vertrieb und Marge etwa ein Drittel ausmachen, ist es beim Gas durch die fehlende EEG-Umlage fast die Hälfte. Ein Energieversorger der klug beschafft, schlank aufgestellt ist und sich mit einer moderaten Rendite zufriedengibt, kann seinen Kunden damit auch günstige Preise bieten“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die Handelsvolumina sind in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen, die Börsenpreise im Gashandel deutlich gesunken. Die Kosten für Beschaffung, Marge und Vertrieb und in der Folge die Haushaltskundenpreise folgten dieser Entwicklung nur teilweise. Wohl auch, weil vor allem die großen Energieversorger solche Entwicklungen nur sehr zögerlich weitergeben.

„Wir kalkulieren unsere Gaspreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt Gasfachmann Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG.

Deutsche Energie: Konzerne sind durch ihre Netzbetreiber beim Stromvertrieb noch immer im Vorteil

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Erlenbach. Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Für die privaten Stromkunden sind sie innerhalb eines Jahres um fast neun Prozent auf die Rekordhöhe von durchschnittlich 7,30 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Die Netzkosten treffen die Verbraucher damit inzwischen stärker als die vor kurzem leicht gesenkte EEG-Umlage, mit der erneuerbarer Energien gefördert werden.

„Einer der Gründe für den deutlichen Anstieg sind Ausgleichszahlungen für Windkraftanlagen, die ihren Strom zeitweise nicht einspeisen können, beispielsweise weil das Stromnetz überlastet ist. Sie erhalten dennoch ihr Geld für den nicht gelieferten Strom.“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH. Laut Bundesnetzagentur haben sich die dafür gezahlten Entschädigungen im letzten Jahr in etwa verdoppelt und betragen jetzt rund 643 Millionen Euro.

Es könnte im nächsten Jahr noch teurer werden. Die Situation im Stromnetz wird sich im nächsten Jahr wahrscheinlich kaum entspannen. Zudem sollen die Netzentgelte bundesweit vereinheitlicht werden, was zumindest in den westlichen Bundesländern zu weiteren Verteuerungen führen wird. Im Gegensatz zu Industriekunden haben private Stromkunden kaum Möglichkeiten, den hohen Netzentgelten zu entgehen

Netzbetreiber kassieren, Privatkunden haben das Nachsehen

Im Vorteil sind nach Auffassung von Tillmann Raith auch die großen Stromkonzerne. Aufgrund der Höhe der Netzentgelte und der Monopolstellung der Stromnetzbetreiber kassieren diese über das Stromnetz noch immer ordentliche Renditen.

„Hinzu kommt, dass die Trennung der von Netzen und Vertrieb, in der Realität längst nicht so weit fortgeschritten ist. Netzbetreiber können Gewinne, die sie durch das Betreiben ihres Netzes erwirtschaften, indirekt im Vertrieb einsetzen und sich so Vorteile verschaffen. Solche Möglichkeiten haben wir als mittelständisches Unternehmen nicht“, kritisiert Raith.

Den Verbrauchern bleibt nur der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter, um ihre Kosten zu begrenzen. „Wir können wir unseren Kunden faire Preise und Konditionen anbieten. Das schaffen wir, indem wir flexibel und günstig einkaufen. Darüber hinaus sind unsere Prozesse ausgereift und unsere Unternehmensstruktur ist sehr schlank. Und die daraus gewonnenen Ersparnisse geben wir an unsere Kunden weiter“, erklärt Tillmann Raith.

 

DEG rät Gewerbe- und Industriekunden zur Überprüfung der Stromverträge

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Erlenbach. Die Industrie- und Gewerbestrompreise sind immer noch nicht, wie von der Politik in Aussicht gestellt, abgesenkt worden. Im europäischen Vergleich sind die Stromkosten in Deutschland immer noch überdurchschnittlich hoch.

Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey kam vor kurzem zu dem Schluss, dass die Bundesregierung noch nicht mal die Hälfte des Weges, den Industriestrompreis auf 8,5 Cent pro Kilowattstunde zu begrenzen, zurückgelegt hat. Momentan liegt der Wert bei 13,4 Cent. Zu diesem immer noch hohen Preis kommen jedoch weitere Kosten. Auch die Kosten für netzstabilisierende Eingriffe geben Anlass zur Sorge: Die Kosten dafür sind seit dem Jahr 2014 auf 7,34 Euro pro Megawattstunde geklettert. Das entspricht fast einer Verdopplung.

Stromkosten werden wohl weiter steigen

Die Stromkosten werden wohl weiter ansteigen. Zwar sinkt die EEG-Umlage für 2018 minimal, aber im Jahr darauf soll sie laut Prognose schon wieder steigen. Durch die ab 2019 anstehende bundesweit einheitlichen Netzentgelte, werden sich diese vor allem in den westlichen Bundesländern deutlich erhöhen. Entlastungen wie die Abschaffung der Stromsteuer oder die Senkung anderer Abgaben sind wohl auch von der neuen Bundesregierung nicht zu erwarten. Daher rät die Deutsche Energie GmbH (DEG) den Gewerbe- und Industriekunden, aber auch Kommunen, jetzt die Konditionen in ihren Verträgen zu überprüfen, um ihre Energiekosten insgesamt im Griff zu behalten.

„Mit unserer jahrelangen Expertise, besonders im Bereich von Gewerbekunden und größeren kommunalen Liegenschaften, unterstützen wir diese Kunden gerne dabei durch faire Konditionen und Preise die Energiekosten zu senken“, bietet Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG, an.

Günstige und flexible Stromtarife aus konventioneller und Öko-Gewinnung

Die DEG bietet ihre Tarife bundesweit an und beteiligt sich an entsprechenden Ausschreibungen. Unter den Marken envitra und naturwerke können die Verbraucher zwischen den Energiequellen wählen: entweder aus konventioneller Energiegewinnung oder aus erneuerbaren Quellen. Die Verträge bieten TÜV-zertifizierten Ökostrom, keine Vorkasse, keine Laufzeit und eine einjährige Preisgarantie.

Für Großkunden mit einem Verbrauch von über 100.000 Kilowattstunden werden die Verträge nach den jeweiligen Bedürfnissen maßgeschneidert. Aber nicht nur günstige und faire Konditionen sind wichtig, sondern auch das Thema Energieeffizienz und Energiemanagement werden ein immer größeres Thema. Denn nur so können die Energiekosten langfristig unter Kontrolle gehalten werden.

„Um beispielsweise die steigenden Kosten für Netzausbau und Energiewende abzupuffern, sollten unbedingt an anderer Stelle kostensenkende Maßnahmen ergriffen werden. Hierbei sind wir gerne behilflich“, sagt Raith. „Gerade bei energieintensiveren Unternehmen oder staatlichen Einrichtungen ist das Sparpotenzial oft enorm groß.“, ergänzt Raith.

naturwerke gehören zu den TOP-Versorgern mit Biogas in den 100 größten Städten

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Erlenbach. Die naturwerke gehören zu den Gasanbietern, zu denen sich ein Wechsel vom bisherigen Anbieter auszahlt. Sie sind unter den günstigsten Anbietern fairer Biogastarife ohne Bonus in den 100 größten Städten. Das hat ein exklusives Ranking der Zeitschrift Wirtschaftswoche ergeben.

Berechnet wurden die Kosten für eine 50-Quadratmeter- Wohnung und einen Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr. Der naturwerke-Tarif BioGas10 Fix12 + erreichte mit 97 TOP-Platzierungen Rang drei in der Kategorie der Biogastarife ohne Bonus.

„Der Wechsel des Gasanbieters lohnt sich auch mit Bio- oder Klimagastarifen. Gegenüber dem lokalen Versorger können Haushalte oft über 300 Euro im Jahr sparen“, erklärt Olaf Ruppe von naturwerke. Rund 24 Prozent der Haushalte beziehen ihr Gas noch über einen besonders teuren Grundversorgungstarif.

Biogas um bis zu 10 Prozent günstiger

Die naturwerke bieten den Gaskunden günstige naturwerke-Biogastarife an, bei denen der Kunde wählen kann, ob er 5, 10, 20 oder 100 Prozent Biogasanteil möchte. Beispielsweise ist der Tarif mit 5 Prozent Beimischung von Biogas bei einem Verbrauch von 25.000 Kilowattstunden ca. 150 bis 180 Euro günstiger als ein Grundversorgungstarif des jeweiligen lokalen Anbieters. Im Vergleich entspricht das einer Ersparnis zwischen acht und zehn Prozent.

„Wir können das Gas durch eine flexible Einkaufspolitik günstig beschaffen und sehen uns in der Pflicht, davon auch die Kunden profitieren zu lassen. In der Vergangenheit mussten steigende Beschaffungspreise ja auch eingepreist werden. Für uns gehört das zu einer fairen und transparenten Preispolitik“, so Gasexperte Olaf Ruppe.

Das Biogas stammt aus Biogasanlagen in Großbritannien und besteht aus 100 Prozent organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen. Es werden Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe verwendet, es werden also keine Energiepflanzen in
Monokultur extra dafür angebaut. Das Biogas wird gleich nach der Erzeugung in das europäische Gasnetz eingespeist. Die Erzeugung des Biogases ist grundsätzlich klimaneutral, da bei der Herstellung nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie beim Anbau der Pflanzen zuvor aus der Luft gebunden worden ist.


naturwerke Biogas ist hundertprozentig klimaneutral und wird aus nachwachsenden Energieträgern hergestellt. Mit jeder Kilowattstunde von naturwerke Biogas tragen naturwerke-Kunden so zur Bekämpfung des Klimawandels und dessen teils gravierenden Auswirkungen bei.

Sponsor Deutsche Energie wird auf Trikots und im TV noch präsenter

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Erlenbach. Die Silbermedaille der Deutschen Volleyball-Männer bei der Europameisterschaft in Polen ist für die Deutsche Energie als Premium Partner des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) Gold wert. Effiziente Sponsoring-Aktivierungen machen es möglich.

Seit Anfang des Jahres 2017 ist die DEG Deutsche Energie GmbH Premium Partner der Deutschen Volleyball Nationalmannschaften der Frauen und Männer. Als solcher hat sich der baden-württembergische Strom- und Gasanbieter, zu dessen Kunden unter anderem der Deutsche Bundestag in Berlin und die Elbphilharmonie in Hamburg gehören, ein gutes Abschneiden beider Teams bei den diesjährigen Europameisterschaften erhofft. Und bereits die Deutschen Volleyball-Männer übertrafen alle Erwartungen.

Mit dem neuen „Deutsche Energie“-Logo auf dem Ärmel spielten sie sich sensationell ins Finale, wo sie dem Favoriten aus Russland knapp im Tie-Break unterlagen. Dennoch bedeutete die Silbermedaille den größten Erfolg für Deutschland in der EMGeschichte – und eine unverhofft hohe Präsenz des Unternehmenslogos in der nationalen Medienlandschaft (Print & TV). Das Highlight war dabei die Einladung von Kapitän Lukas Kampa und Chefcoach Andrea Giani zum ZDF-Klassiker „Das aktuelle Sportstudio“, wo sich die beiden in „Deutsche Energie“-gebrandeten DVV-Polos dem begeisterten Publikum präsentierten.

Während Branding im Sponsoring die Pflicht ist, gilt die Aktivierung und deren Verlängerung als Kür – die ebenfalls gelang. Die Deutsche Energie entwickelte, gemeinsam mit ihrer Sponsoring-Agentur TAILORMADE, ein Konzept, das die erhöhte Medienpräsenz und Zielgruppen-Aufmerksamkeit im Rahmen der beiden Europameisterschaften nutzt. Zur Steigerung der Markenbekanntheit und der Imageprofilierung wurde das Online-Video-Format „Pauls Doppelblog“ geschaffen. Dieses Format verbindet Hintergrundinfos, kurzweilige Interviews mit den Stars des DVV und kompetitive Elemente auf kreative und unterhaltsame Art. Als Moderator wurde dafür gezielt der Beachvolleyball-Spieler Paul Becker ausgewählt. Er kann durch seine Nähe zu Sportart und SpielerInnen eine extrem hohe Dichte an persönlichen Einblicken und echten Informationen liefern. Das kommt an: Die Folgen mit Georg Grozer in Bremen und Lukas Kampa in Stettin erfuhren über den YouTube-Kanal „volleyballverband“ sowie der Facebook-Seite „Deutsche Volleyball-Nationalmannschaften“ eine großartige Resonanz.

In Folge drei und vier fokussiert sich das Format auf die Frauen Volleyball Nationalmannschaft und die Vorbereitung auf die EM in Aserbaidschan und Georgien. So stehen Denise Hanke in ihrer Wahlheimat Schwerin sowie Louisa Lippmann und Leonie Schwertmann in Brügge im Fokus zweier Episoden, die den erfolgreichen Auftakt der Männer wohl nahtlos fortführen. Das gilt hoffentlich auch für die am 22. September beginnenden Titelkämpfe. Dann wird das Logo „Deutsche Energie“ nicht nur wie bisher den Ärmel, sondern erstmalig und exklusiv auch die Trikotbrust der „Schmetterlinge“ zieren. Ob dies das Team um Chefcoach Felix Koslowski beflügeln wird, können die deutschen Volleyballfans live und im Free-TV sehen. Sport1 überträgt ab morgen alle Spiele der Nationalmannschaft, wo die Deutsche Energie zusätzlich und erstmalig als offizieller TV-Presenter in Erscheinung tritt.

„Wir engagieren uns aus voller Überzeugung, um die erfreuliche Entwicklung des Volleyballsports in Deutschland weiter zu intensivieren – ganz nach dem Motto: Energie für Deutschland“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH. Der überraschende Erfolg unterstreiche zudem, warum die Partnerschaft perfekt passe: „Mit Teamgeist, gegenseitigem Vertrauen, Zuverlässigkeit und Begeisterung lassen sich sowohl im Volleyball als auch in der Energiebranche Ziele erreichen – und sogar immer wieder übertreffen.“

Foto: 2017-09_Frauen-Nationalmannschaft_in_Schwerin; Quelle Foto: Conny Kurth, honorarfrei

Foto: 2017-09_Männer-Nationalmannschaft_Europameisterschaft_in_Polen

Deutsche Energie: Private Verbraucher und Gewerbekunden sollten rechtzeitig die Konditionen ihres Gasvertrags überprüfen

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Erlenbach. Auch wenn der Sommer noch nicht ganz vorbei ist und man noch keinen Gedanken auf die nächste Heizperiode verwenden möchte, sollten sich private Verbraucher und Gewerbebetriebe unbedingt einmal die Konditionen ihres Gasvertrags anschauen. Noch sind die Gaspreise so günstig wie seit Jahren nicht mehr, stiegen aber zuletzt ordentlich an. Momentan bezahlen Verbraucher unter 4,5 Cent je Kilowattstunde. Das variiert natürlich: Je nachdem, wo man wohnt und wie hoch der Verbrauch ist.

„Besonders seit der Aufhebung der Bindung des Gaspreises an den Ölpreis befinden sich die Gaspreise im Sinkflug. Der Gaspreis orientiert sich nun schon geraume Zeit am Handelspreis des Gasweltmarktes. Die Börsenpreise sinken und die Lieferanten können günstiger einkaufen“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH (DEG), die Entwicklung der Gaspreise.

„Inwieweit die Lieferanten die günstigen Konditionen an den Endverbraucher weiterreichen, liegt im Ermessen des jeweiligen Lieferanten. Aber noch haben Privathaushalte gute Chancen. Anbieter, die ihre eigenen Kosten im Griff haben, können die Kunden an der Preisentwicklung nach unten beteiligen und attraktive Tarifen anbieten. Ein Gaspreisvergleich ist daher sehr lohnend“, ergänzt Gasexperte Olaf Ruppe.

Preisvergleich ist einfach und geht schnell

Die Kunden können von fairen und günstigen Preisen profitieren. Mit ihrer Onlinemarke „envitra“ beliefert die DEG bundesweit Privatkunden mit günstigen Erdgasprodukten. Um einen Vergleich durchzuführen, brauchen Interessierte lediglich die Postleitzahl, den Verbrauch sowie den Netzbetreiber einzugeben. Die Verbraucher können dabei zwischen herkömmlichen Gas oder klimaneutralem Gas wählen. Sie können selbst bestimmen, wie hoch der Biogasanteil sein soll: zwischen fünf und 100 Prozent. Die Tarife sind mit einer Vorlaufzeit von 6 Wochen zum Monatsende kündbar. Die Preisgarantie beträgt 12 Monate.

Auch Gewerbe- und Industriekunden sollten ihre Gasverträge überprüfen

Nicht nur die Privatkunden, sondern natürlich auch die Gewerbe- und Industriekunden profitieren von den historisch niedrigen Preisen. „Gerade in energieintensiven Unternehmen sind Gasverträge mit günstigen Konditionen dringend notwendig, um die Energiekosten einigermaßen im Griff zu haben. Auch die Großkunden sollten ihre Gasverträge daher unbedingt überprüfen und bei den günstigen Preisen zuschlagen“, empfiehlt Ruppe.

Die DEG hat seit Jahren auch Erfahrung mit Großabnehmern wie Hausverwaltungen, Universitäten, Krankenhäusern und Behörden. Ihrer besonderen Expertise vertrauen prominente Individualkunden wie beispielsweise der Deutsche Bundestag, die Hamburger Elbphilharmonie und mehrere Rundfunkanstalten.

Die Deutsche Energie erwirbt Biomethananlage Menteroda

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Erlenbach. Die DEG Deutsche Energie hat mit Wirkung zum 31. August 2017 die Mehrheit an einer Biomethananlage im thüringischen Menteroda erworben. Die bisherigen Geschäftsführer Lars Sittauer und Felix Becker übernehmen die verbleibenden Anteile und bleiben in der operativen Verantwortung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Mit dem Erwerb der Biomethan Menteroda GmbH vollzieht die DEG Deutsche Energie GmbH einen wichtigen Schritt zur vertikalen Integration in den neuen Geschäftsbereich der regenerativen Energieerzeugung.

Die 700 Nm³/h-Anlage produziert genügend erneuerbares Gas, um 3.200 Einfamilienhäuser mit Wärme zu versorgen. Aber auch der Einsatz im Verkehrssektor ist möglich und – in Zeiten des Dieselskandals – immer mehr nachgefragt. Da die Anlage einen sehr breit gefächerten Mix an Substraten verarbeiten kann, ist die Rohstoffversorgung deutlich sicherer und wirtschaftlich planbarer als bei vielen anderen Projekten in Deutschland.

Gezielte Zukäufe und Zukunftsinvestitionen

Neben diesem ersten Baustein sollen in den nächsten Monaten und Jahren weitere Biogas- bzw. Biomethananlagen in Deutschland im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung durch die DEG erworben werden. Der neue Geschäftsbereich wird zukünftig unter dem Namen DEG Bioenergie firmieren.

Mit dem Erwerb der Biomethananlage Menteroda im Rahmen eines Management-Buy-Outs möchte die DEG eine langfristige Partnerschaft mit dem bisherigen Management in Person von Lars Sittauer und Felix Becker realisieren und mit diesen die geplante vertikale Integration aktiv vorantreiben. Dabei sieht sich die DEG als strategischer Investor mit Fokus auf die Bereiche der Erzeugung, Handel und Vertrieb von Energie.

Deutsche Energie: Privatkunden im Westen und Süden Deutschlands werden besonders von steigenden Kosten betroffen sein

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Erlenbach. Die Auswirkungen der geplanten Vereinheitlichung der Stromnetzentgelte sehen einige Experten kritisch. Vor allem die Kostenentwicklung für die privaten Stromkunden und mittelständische Gewerbebetriebe in einigen Teilen des Landes werden deutlich spürbar sein.

Vor kurzem hat der Deutsche Bundestag die bundesweite Vereinheitlichung der Stromnetzentgelte beschlossen. Die Netzentgelte sollen demnach ab 2019 über einen Zeitraum von vier Jahren stufenweise angeglichen werden. Für die manche Kunden in den westlichen und südlichen Bundesländern werden die Energiekosten dadurch deutlich steigen.

„Die Vereinheitlichung der Netzentgelte führt zu einer neuen Kostenverteilung und für viele Kunden zu höheren Energiekosten. In den Bundesländern im Westen und Süden Deutschlands wird die Vereinheitlichung zu einem deutlichen Kostenanstieg führen“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH. Andererseits werden dann alle Kunden an den höheren Netzkosten durch Erdverkabelungen beteiligt die Bayern beschlossen hat.

Verbraucher tragen Netzkosten der Offshore-Windparks

Auch andere Kosten durch den Bau großer Erzeugungsanlagen werden auf die Verbraucher abgewälzt. „Künftig werden die Kosten für den Netzanschluss der Offshore-Windparks wieder per Umlage erhoben und auf den Stromverbrauch und damit die Stromkunden umgewälzt. Da Befreiungen für die stromintensive Industrie vorgesehen sind, tragen die Kosten vor allem Privatkunden und kleinere Unternehmen “, kritisiert Raith.

Deutsche Energie: Energiespartipps schonen die Haushaltskasse

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Erlenbach. Die Sommerferien stehen in den meisten Bundesländern vor der Tür. Bei Vielen stehen damit Freibadbesuche oder auch ein Urlaub auf dem Programm. Geht man mit der ganzen Familie ins Schwimmbad oder fährt ans Meer, stapeln sich schnell die nach Chlor riechenden oder vom Meersalz klebrigen Handtücher. Hinzu kommt die vermehrte Transpiration aufgrund der warmen, teilweise auch heißen Temperaturen. Das heißt, die Waschmaschine ist im Dauereinsatz und die Stromkosten steigen. Wer jedoch ein paar wenige Tipps beachtet kann seine Kosten im Griff behalten.

Der Strom- und Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG) hat ein paar gute Ratschläge, die Verbrauchern bares Geld sparen: „Waschen Sie ohne Vorwäsche. Das reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern spart auch bares Geld. Zudem reichen 30 statt 60 Grad völlig aus, was auch wieder den Geldbeutel schont. Im Sommer hängen Sie die Wäsche auf die Leine. Das spart den stromfressenden Trockner und bei manchen Wäschestücken sogar das Bügeleisen“, empfiehlt Olaf Ruppe, Energieexperte der DEG.

Der Kühlschrank läuft ebenfalls auf Hochtouren, denn jeder möchte ein kaltes Erfrischungsgetränk. Auch hier gibt es Kleinigkeiten, auf die man achten sollte. Bei jedem Öffnen des Kühlschranks entweicht Kälte. Um die Temperatur wieder herunterzukühlen, wird viel Energie gebraucht. Man sollte am besten vorher überlegen, was man alles herausholen möchte und wenn nicht alles auf einmal herausgenommen werden kann, sollte man die Kühlschranktür zwischendurch wieder schließen. Ebenso reichen Temperaturen von +7 Grad für den Kühlschrank und – 18 Grad für den Gefrierschrank.

Einen weiteren Energiespartipp hat Ruppe auch bezüglich der elektronischen Geräte, mit denen die meisten Haushalte üppig ausgestattet sind. „Nicht nur die großen Geräte wie Waschmaschine, Kühlschrank, Fernseher oder Rechner verbrauchen viel Strom, auch das Tablet, das Smartphone, die Ladegeräte lassen die Kilowattstundenanzahl in die Höhe schnellen und leeren damit Ihr Portemonnaie. Gerade, wer den ganzen Tag nicht zu Hause ist und besonders, wer in den Urlaub fährt, sollte alle Geräte komplett vom Netz trennen“, so der Energieexperte. Verbraucher, die nicht nur Energie sparen möchten, sondern auch die Umwelt entlasten möchten, können zu einem Ökostromanbieter wie der DEG wechseln. Die DEG liefert bundesweit Ökostrom, aber auch Biogas an Privathaushalte und Unternehmen.

„Wir haben nicht nur Energiespartipps für die Verbraucher, sondern können aufgrund unserer schlanken Geschäftsstrukturen und unserer Einkaufsstrategie den Verbraucher günstige und faire Preise anbieten“, sagt Ruppe.

Deutsche Energie gewinnt durch faire Preise weitere Ausschreibung einer Rundfunk-Anstalt

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Erlenbach. Der Energieanbieter DEG Deutsche Energie GmbH aus Baden-Württemberg hilft besonders öffentlich-rechtlichen Unternehmen oder kommunalen Einrichtungen dabei, ihre Energiekosten im Griff zu behalten. Der kleine bundesweite Anbieter beliefert nicht nur Privat- und Gewerbekunden, sondern auch große Einrichtungen mit einem hohen Strom- oder Gasbedarf. Die Experten der DEG raten daher, die aktuellen Verträge und Konditionen sorgsam zu prüfen.

Nach dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) beliefert die DEG nun auch den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit Gas. Gerade öffentlich-rechtliche Einrichtungen müssen auf ihre Ausgaben achten und die sind nun mal bei der Energieversorgung großer Liegenschaften immens hoch. Vielen ist das enorme Einsparpotenzial nicht einmal im Ansatz klar. Denn nicht nur die Einkaufstrategie ist wichtig, sondern aus den hohen Abnahmemengen resultieren weitere Preisvergünstigungen. Darauf macht die DEG erneut aufmerksam.

Aufgrund ihrer fairen Preise sowie ihrer Kompetenz gewann die DEG auch die Ausschreibung des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Ab 1. Januar 2018 wird der bundesweit tätige Energieanbieter den rbb mit Gas versorgen. Für das Jahr 2018 ist eine Liefermenge von über 23.000 Megawattstunden anvisiert, für 2019 dann sogar knapp 26.500 Megawattstunden.

„Durch die gesunkenen Großhandelspreise und unsere jahrelange Erfahrung am Markt können wir dem Rundfunk Berlin-Brandenburg eine beträchtliche Summe einsparen, indem wir die Belieferung mit Erdgas für ihn übernehmen“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die DEG verfügt über jahrelange Erfahrung an den Energiehandelsplätzen. Besonders im Gasbereich hat sich der Energieanbieter durch seine Kompetenz, faire Preise und Zuverlässigkeit einen Namen gemacht. Neben dem MDR und nun dem rbb versorgt die DEG auch die Hamburger Elbphilharmonie sowie den Deutschen Bundestag mit Gas. Auch andere energieintensive Verbraucher wie Behörden und Hausverwaltungen, öffentlich-rechtliche Einrichtungen und Organisationen, aber auch Städte und Gemeinden profitieren vom professionellen Einkauf der Experten.

DEG rät zu Überprüfung des bestehenden Vertrags

Viele Verbraucher haben die Kündigungsfristen ihrer Lieferverträge mit teilweise unterschiedlichen Energieanbietern nicht unbedingt im Kopf. Es lohnt sich jedoch, einmal die Verträge zu prüfen, um zu verhindern, dass sich die Lieferverträge automatisch weiter verlängern. Denn bei einer Verlängerung kann wieder nicht schnell auf die aktuell sehr günstigen Angebote reagiert werden.

„Wir haben durch unsere Unternehmensstruktur die Möglichkeit, für unsere Kunden gute Preise zu erzielen. Erstens können wir sofort auf den Markt reagieren und zweitens haben wir natürlich ganz andere Abnahmemengen, die die eines einzelnen Kunden weit überschreiten, was wiederum die Preise drückt“, erklärt Energieexperte Olaf Ruppe den Vorteil für die Kunden. „Das jährliche Einsparpotenzial wird von den meisten öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Verwaltern großer Liegenschaften einfach total unterschätzt, weil sie nicht so nah am Markt dran sind wie wir“, ergänzt Ruppe.

Die Deutsche Energie beliefert als Gasanbieter den Mitteldeutschen Rundfunk: Professioneller Gaseinkauf ermöglicht günstige Konditionen

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Erlenbach. Große Liegenschaften öffentlich-rechtlicher Einrichtungen oder kommunaler Betriebe haben ein erhebliches Kosteneinsparpotenzial. Durch einen professionellen Energieeinkauf, gesunkene Großhandelspreise und veränderte Marktbedingungen werden zunehmend günstige Konditionen durch Lieferanten möglich. Darauf weisen die Energieexperten der DEG Deutsche Energie GmbH hin. Mit ihrer Erfahrung bei der Belieferung öffentlicher Einrichtungen und größerer Gewerbebetriebe mit Gas haben Sie den Gasbereich zu einem ihrer Spezialgebiete entwickelt.

Die Deutsche Energie GmbH hat in den letzten Jahren aufgrund ihrer günstigen und fairen Preise zahlreiche Ausschreibungen zur Belieferung öffentlicher Einrichtungen gewonnen. Zu den bekanntesten Großkunden der DEG zählt neben dem Deutschen Bundestag in Berlin und der Elbphilharmonie in Hamburg nun auch der Mitteldeutsche Rundfunk in Leipzig. Die DEG hat eine entsprechende Ausschreibung gewonnen und wird die Liegenschaften der Rundfunkanstalt ab 2018 mit 20.000 Megawattstunden Gas pro Jahr beliefern.

„Wir kaufen unser Gas an den Großhandelsbörsen flexibel ein und können aufgrund unserer Markterfahrung und den Einkaufsmengen günstige Beschaffungspreise erzielen. Von diesen attraktiven Konditionen profitieren dann unsere Kunden“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH, den professionellen Einkauf.

„Die Gaspreise für große Verbrauchsmengen sind gerade bei öffentlich-rechtlichen Liegenschaften ein wichtiger Kostenfaktor. Dass es hier durch aktuelle und faire Angebote ein großes Einsparpotenzial gibt, wird oft nicht beachtet“, weiß der Energieexperte Olaf Ruppe. Das betrifft vor allem auch öffentlich-rechtliche Organisationen oder Städte und Gemeinden mit ihren Tochterunternehmen oder Einrichtungen, die einen hohen Gasverbrauch haben“, so Ruppe.

Für einen Großteil dieser Liegenschaften bleibt das Sparpotenzial bis jetzt unausgeschöpft, da sie sich in langjährigen Lieferantenbeziehungen befinden und sich aktuell noch nicht mit den veränderten Marktgegebenheiten auseinandergesetzt haben. Sie können besonders von einem professionellen Einkauf profitieren.

DEG verfügt über viele Erfahrung und setzt auf schlanke Unternehmensstrukturen

„Durch unsere schlanken internen Strukturen sind wir in der Lage, jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden mit Gas zu besonders fairen Konditionen zu beliefern“, erläutert Tillmann Raith die Unternehmensstruktur. „Aber nicht nur unsere fairen Preise geben den Ausschlag bei unseren Kunden, sondern auch unsere Kompetenz und Zuverlässigkeit als Partner“, ergänzt Raith.

Der bundesweite Strom- und Gasanbieter Deutsche Energie unterstützt deutsche Volleyball-Nationalmannschaften

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Erlenbach. Der baden-württembergische Strom- und Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG) unterstützt seit Beginn des Jahres als Sponsor die deutschen Volleyball-Nationalmannschaften der Frauen und Männer.

Die DEG hat sich bewusst für eine Sportart entschieden, die in Deutschland noch nicht so populär ist wie beispielsweise Fußball oder Handball. Der Gedanke dahinter ist, die Sportart zu stärken und sie einem breiteren Teil der Bevölkerung zugänglich zu machen, um bundesweit neue Fans für die Sportart zu gewinnen. Die Entscheidung für die Unterstützung eines Mannschaftssports war für die DEG von Anfang an klar. Werte wie Zusammenarbeit im Team, Vertrauen und Zuverlässigkeit spielen auch im Unternehmen eine große Rolle und sind die Grundlagen des Erfolgs. Auch bei der Motivation sieht die DEG große Gemeinsamkeiten:

“Wir erzielen unsere wirtschaftlichen Erfolge aus eigener Kraft mit geringen Kosten und ohne großes Werbebudget. Unser Ansporn sind unsere zufriedenen Kunden und eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Genau wie bei den Volleyballspielern des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), die nicht durch monetäre Anreize motiviert werden, sondern von der Begeisterung für ihren Sport“, erzählt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG, begeistert.

Besondere Relevanz hat für Tillmann Raith der Teamgedanke: „Deswegen ergibt für uns die Unterstützung einer Mannschaftssportart so viel Sinn: Beim Volleyball zählt jeder Spieler im Team, genauso wie bei der Deutschen Energie jeder einzelne Mitarbeiter zum Erfolg beiträgt“, so Raith weiter.

Die DEG beliefert mit ihren Marken Deutsche Energie, envitra und naturwerke bundesweit Privat- und Geschäftskunden mit herkömmlichen Strom und Gas, aber auch mit Ökostrom und Biogas. Aufgrund der schlanken Geschäftsstrukturen kann das Unternehmen punktgenau auf das Marktgeschehen reagieren und Strom und Gas einkaufen, wenn die Preise niedrig sind. Diese Kostenvorteile werden an die Kunden weitergereicht. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um einen Single-Haushalt geht oder um den Deutschen Bundestag, den die DEG mit Gas beliefert. Fairness gegenüber dem Kunden ist für die DEG maßgeblich.

Die Zusammenarbeit mit den Frauen und Männern der Volleyball-Nationalmannschaft ist zunächst auf vier Jahre angesetzt. Leistungen des DVV im Rahmen der Zusammenarbeit sind beispielsweise die Logopräsenz auf den Trikots der Nationalspieler und in verschiedenen Medien. Des Weiteren stellt der DVV der Deutschen Energie Promotionflächen bei den Spielen bereit. Über klassische Sponsoringleistungen hinaus, möchte die Deutsche Energie über verschiedene Aktionen die Mannschaftssportart Volleyball stärken. Viele Aktionen rund um den Volleyballsport sind daher geplant. Diese werden gemeinsam mit der Agentur Tailormade und dem DVV geplant und durchgeführt.

„Wir haben bereits in der Vergangenheit Sportvereine wie den VC Wiesbaden, den Köpenicker SC oder die Neckarsulmer Sportunion gesponsert und freuen uns nun sehr darüber, auch auf internationaler Ebene mit den Volleyball-Nationalmannschaften die Sportart Volleyball weiterzuentwickeln“, schwärmt Raith.

Naturwerke: Beitrag zur Energiewende ist mit Ökostromtarifen für jeden möglich

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Erlenbach. Strom aus erneuerbaren Energiequellen hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von über 32 Prozent an der produzierten Strommenge. Der Anteil der Ökostromkunden mit einem Ökostromtarif steigt zunehmend. Das liegt auch daran, dass Ökostrom nicht teurer sein muss. Darauf weist der neue Ökostromanbieter naturwerke hin. 

Anteil der Ökostrombezieher ist steigt Inzwischen produzieren immer mehr Menschen ihren eigenen Ökostrom, beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage. „Längst nicht jeder kann in eine eigene Anlage investieren, möchte aber dennoch seinen Beitrag zur Energiewende leisten. Mit einem Ökostromtarif ist das für jeden möglich“, erklärt Olaf Ruppe, Energieexperte der naturwerke.

„Der Anteil der Stromkunden, die Ökostrom beziehen steigt. Die Kunden können mit Ökostromtarifen Geld sparen und die Umwelt schonen, ohne dafür mehr zu bezahlen“, stellt Olaf Ruppe fest. Mit modernen Ökostromprodukten lassen sich nach Auffassung des Stromexperten jährlich deutliche Einsparungen erzielen. „Vor allem wer sich noch in der Grundversorgung befindet, sollte in einen günstigen Ökostromtarif wechseln“, so Ruppe.

Ökostrom aus vom TÜV zertifizierten Wasserkraftwerken

„Mit unseren vom TÜV zertifizierten Ökostromtarifen werden wir dem Wunsch derjenigen Kunden gerecht, die einen Beitrag zur Energiewende leisten wollen, die sich nicht selbst an Anlagen zur Produktion von Erneuerbarer Energie beteiligen können, aber trotzdem ökologisch erzeugte Energie einsetzen möchten. Wir sorgen zusätzlich dafür, dass sie dafür nicht zu viel bezahlen müssen“, erklärt Olaf Ruppe. Die Ökostrom-Tarife werden mit Laufzeiten von 12 und 24 Monaten, unterteilt nach Privat- und Gewerbetarifen, angeboten. Die Tarife sind bewusst einfach und transparent gestaltet und mit fairen, nachvollziehbaren Konditionen ausgestattet. Naturwerke verzichtet auf einen Neukundenbonus, es gibt keine Vertragslaufzeiten und keine Vorkasse und keine Paketpreise. Die Tarife sind dafür aber mit 12 Monaten Preisgarantie versehen. Gegenüber dem Grundversorgungstarif können Privatkunden durch einen Wechsel in einen günstigen Ökostromtarif durchaus 300 Euro und mehr im Jahr einsparen.

naturwerke setzt dabei auf eine der langlebigsten und nachhaltigsten Formen der Energieerzeugung, die Wasserkraft. Die von naturwerke verwendeten Herkunftsnachweise stammen aus TÜV SÜD zertifizierten Wasserkraftwerken gemäß TÜV SÜD Standard Erzeugung EE. Der Energieträgermix der naturwerke besteht zu 45,5 Prozent aus Erneuerbaren Energien, die über das EEG gefördert werden und zu 54,5 Prozent aus sonstigen Erneuerbaren Energien.

Der Herkunftsnachweis bescheinigt, wie und wo Strom aus erneuerbaren Energien produziert wurde. Gleichzeitig sorgt dieses Dokument dafür, dass diese Qualität nur einmal verkauft werden kann. In der Stromkennzeichnung auf der Stromrechnung wird dargestellt, wie viel des verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von erneuerbarem Strom: Solcher, den alle Stromkunden über die EEG-Umlage finanzieren, und solcher, der ohne diese Förderung produziert wird. Ersterer wird auf der Stromrechnung mit dem entsprechenden Hinweis auf das EEG ausgewiesen. Das erfolgt unabhängig vom Stromtarif. Strom, der nicht über die EEG-Umlage finanziert wird, aber auch aus erneuerbaren Energiequellen stammt, wird extra ausgewiesen. Für diesen Strom muss naturwerke Herkunftsnachweise in entsprechender Menge beim Umweltbundesamt vorweisen und entwertet haben.

Deutsche Energie unterstützt die Verbandsforderung des BDEW nach Senkung der Stromsteuer und schlägt deren Abschaffung vor.

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Erlenbach. Zum Jahreswechsel sind die Strompreise wieder gestiegen und belasten die Haushaltskassen der Verbraucher bundesweit. Lag der Anteil an Steuern und Abgaben 1999, dem Jahr der Einführung der Stromsteuer, noch bei 30 Prozent, wird der Anteil im Jahr 2017 laut Schätzungen des BDEW bei 55 Prozent liegen. Das wäre fast eine Verdopplung des Anteils. Der Geschäftsführer des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Stefan Kapferer, fordert daher die Senkung der Stromsteuer um die Verbraucher zu entlasten. Die DEG Deutsche Energie GmbH unterstützt die Verbandsforderung. Der bundesweite Strom- und Gasversorger hat bereits in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass er die Stromsteuer nicht mehr für zeitgemäß hält.

„Es kann nicht sein, dass die Verbraucher teilweise mehr als doppelt so viel zahlen wie 1999, obwohl die Entlastung durch die Bundesregierung so einfach wäre. Wir begrüßen die Forderung des BDEW daher ausdrücklich“, betont Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH. Raith wendet sich damit auch gegen den Vorwurf gegenüber der Branche, Preiserhöhungen seien das Ergebnis der profitorientierten Gas- und Stromanbieter. „Der Anteil der Steuern und Umlagen ist schon seit einigen Jahren höher als der an Erzeugung, Transport und Vertrieb“, ergänzt Raith.

Ökosteuer auf Ökostrom

Auch Politiker plädieren inzwischen immer häufiger für eine Senkung der Stromsteuer, da sie ihre Existenzberechtigung anzweifeln. So hat beispielsweise der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Hubertus Heil, die Stromsteuer als wiedersinnig bezeichnet, da man auf den Ökostrom eine Ökosteuer erheben würde.

„Sowohl die Verbraucher als auch die Energieversorger werden doppelt abkassiert: Wir zahlen die Stromsteuer und die EEG-Umlage zur Förderung der neuen Energien. Das ist nicht fair“, sagt Raith. Er geht aber noch einen Schritt weiter und fordert nicht nur die Abschaffung der Stromsteuer, sondern grundsätzlich ein Überdenken der Finanzierung der Energiewende: “Die Preisspirale muss gestoppt werden. Es müssen neue Wege gefunden oder Umverteilungen vorgenommen werden, um die Energiewende zu finanzieren“, bekräftigt Raith seine Forderung.

Stromsteuer sollte ursprünglich Lohnnebenkosten senken

Im Jahr 1998 schrieb sich die rot-grüne Bundesregierung grundlegende Reformen auf dem Arbeitsmarkt sowie wesentliche Änderungen im Sozialstaat auf die Agenda. Mit der sogenannten "Ökosteuer" wurde der Energieverbrauch höher besteuert, mit dem Ziel, dadurch die Lohnnebenkosten zu senken. Daher wurde 1999 die Mineralölsteuer angehoben und eine Stromsteuer eingeführt. „Da diese Voraussetzungen nicht mehr bestehen, sollte die Bundesregierung die Stromsteuer abschaffen“, fordert Raith.

Deutsche Energie: Professioneller Einkauf von Strom und Gas hilft öffentlichen Einrichtungen beim Sparen

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Erlenbach. Auch wenn der Haushalt des Bundes nun ausgeglichen ist und sowohl die Bürger als auch öffentliche Einrichtungen und Kommunen auf Steuererleichterungen hoffen, sollte man diese nicht als gesichert im eigenen Budget einplanen. Gewisse Sparmaßnahmen ergeben weiterhin Sinn und sind sehr einfach umzusetzen. Darauf weisen die Energieexperten der DEG Deutsche Energie GmbH hin, für die die Belieferung öffentlicher Einrichtungen mir Strom und Gas eines ihrer Spezialgebiete ist.

„Die Energiekosten öffentlicher Einrichtungen sind ein sehr großer Kostenpunkt, denn oft gibt es mehr als eine Abnahmestelle. Dass das Einsparpotenzial hier so enorm ist, ist aber vielen nicht bewusst“, weiß der Kommunalkundenexperte Olaf Ruppe. Das betrifft Städte und Gemeinden genauso wie Krankenhäuser und Institute, die alle einen sehr hohen Strom- bzw. Gasverbrauch haben. Ein Großteil dieser Liegenschaften lässt das Sparpotenzial bis jetzt unausgeschöpft, da sie sich noch nicht mit dem Thema professioneller Einkauf von Strom und Gas auseinandergesetzt haben. „Wir kaufen unseren Strom und unser Gas an den Großhandelsbörsen und können aufgrund unserer Markterfahrung und Einkaufsmengen sehr günstige Beschaffungspreise erzielen. Von diesen attraktiven Konditionen profitieren dann unsere Kunden“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH, den professionellen Einkauf.

DEG setzt auf schlanke Unternehmensstrukturen und großen Erfahrungsschatz

Die Deutsche Energie GmbH hat in den letzten Jahren aufgrund ihrer günstigen und fairen Preise viele Ausschreibungen öffentlicher Einrichtungen gewonnen. Mittels einer elektronischen Auktion können alle zugelassenen Bieter ein Angebot abgeben. Den Zuschlag erteilt der Kunde dann dem Energielieferanten, der mit den besten Konditionen überzeugt hat. Zu den bekanntesten Großkunden der DEG zählen der Deutsche Bundestag in Berlin und die Elbphilharmonie in Hamburg.

Mittlerweile beliefert die DEG sowohl kleinere Kunden mit 1539 Kilowattstunden als auch riesige mit 73.768.000 Kilowattstunden Gas pro Jahr. Die Anzahl der Abnahmestellen variiert dabei zwischen einer und 2500. Unter den Kunden befinden sich Kindergärten, kleine Städte, Gemeinden, Kommunen aber auch ganze Landkreise. Ebenso gehören auch energieintensive Einrichtungen wie Unikliniken oder Forschungseinrichtungen des Bundes und der Länder wie beispielsweise einige der Max-Planck-Institute oder die Fraunhofer-Gesellschaft dazu. Mit Strom versorgt die DEG beispielsweise die AOK Baden-Württemberg sowie zahlreiche Städte und Gemeinden bundesweit.

„Durch schlanke interne Strukturen können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern“, erläutert Tillmann Raith die Unternehmensstruktur. „Aber nicht nur unsere fairen Preise geben den Ausschlag bei unseren Kunden, sondern auch unsere Kompetenz und Zuverlässigkeit als Partner“, ergänzt Raith.

Deutsche Energie: Die Stromsteuer ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.

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Erlenbach. Der Staat ist zu einem erheblichen Teil für die Höhe der Strompreise verantwortlich und sollte für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Dieser Auffassung ist der Geschäftsführer des bundesweiten Strom- und Gasanbieters DEG Deutsche Energie GmbH, Tillmann Raith, angesichts der jüngsten Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). 

Im Durchschnitt wird Strom für Haushaltskunden in Deutschlands bundesweit teurer. Nach Strompreisanalyse des BDEW steigt die Stromrechnung für einen Durchschnittshaushalt 2017 um über einen Euro auf rund 85 Euro im Monat. Im Jahr 2000 musste der Haushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch nur etwa 40 Euro im Monat zahlen. Ursache ist aber weniger die Preispolitik der Versorger, als vielmehr das Verhalten des Staates. Einen großen Anteil haben nach Einschätzung des BDEW staatliche Steuern und Abgaben sowie die Finanzierung der Energiewende. 2017 zahlen die Bürger mit ihrer Stromrechnung mehr als 35 Milliarden Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen. Laut BDEW steigt der Anteil an Steuern, Abgaben und Umlagen am Strompreis 2017 erstmals auf 55 Prozent.

Staat sollte Stromsteuer abschaffen

„Der Staat könnte jederzeit für eine Kostenentlastung der Kunden sorgen, indem er die eigenen Belastungen auf den Strompreis reduziert. Die Abschaffung der schon lange nicht mehr zeitgemäßen Stromsteuer, die einmal zur Stabilisierung der Sozialversicherung eingeführt wurde, wäre dazu ein erster Schritt“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH."

EEG-Umlage treibt die Preise nach oben

Den größten Anteil an den staatlich verursachten Belastungen hat mit 24 Milliarden Euro die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage). Für eine durchschnittliche Kilowattstunde Strom zahlen Haushalte nun 29,16 Cent. Über die EEG-Umlage wird vor allem der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie finanziert. „Angesichts dieser Zahlen müssen wir auch darüber diskutieren, wie die Finanzierung der Energiewende künftig sinnvoll gestaltet werden kann. Die Kostenentwicklung kann so nicht weitergehen", so Tillmann Raith.

Aufgrund der Marktliberalisierung kann jeder Kunde seinen passenden Gas- und Stromtarif wählen

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Erlenbach. Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Bei Kunden, die mit Gas oder Strom heizen, wird sich das auf der nächsten Rechnung bemerkbar machen. Gerade Altbauten, die nicht gut isoliert sind, sind davon betroffen und ihre Bewohner werden mit einer Nachzahlung rechnen müssen. Um dies zu vermeiden, ist ein Anbieterwechsel eine gute Lösung.

„Da der deutsche Markt liberalisiert ist, kann jeder zum Gas- und Stromanbieter seiner Wahl wechseln. Dazu muss lediglich ein Antrag online ausgefüllt werden“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH (DEG), kurz den Anbieterwechsel. „In der Regel dauert ein Anbieterwechsel maximal vier Wochen. Eine Lieferunterbrechung findet nicht statt“, ergänzt der Energieexperte. Ein Vergleich kann ganz einfach im Internet anhand der Postleitzahl und des Jahresverbrauchs vorgenommen werden. Hier wird auch die Ersparnis im Vergleich zum jetzigen Versorger angezeigt.

Auf bestimmte Tarifkonditionen sollte bei der Auswahl des Stromanbieters unbedingt geachtet werden

Da es mittlerweile gut 900 Gasanbieter und knapp 1200 Stromanbieter auf dem Markt gibt, sollte man die Konditionen der Anbieter gut prüfen. Viele Anbieter sind zwar auf den ersten Blick billig, haben aber sehr komplizierte Bedingungen und arbeiten teilweise mit versteckten Kosten. Diese Anbieter locken mit einem Neukundenbonus oder Paketpreisen. Das bedeutet, dass die angebotenen Preise nur für das erste Lieferjahr gelten und dann wird die Preisschraube meist kräftig nach oben gedreht.

„Wir halten nichts von einem Neukundenbonus und auch nicht von Paketpreisen oder Vorauszahlungen. Die Strom- und Gastarife unserer Online-Marke „envitra“ sind transparent und fair. Bei uns brauchen die Kunden, keine versteckten Kosten zu fürchten“, erläutert Raith das Tarifsystem. Darüber hinaus schließen die „envitra“- Tarife eine 12-monatige Preisgarantie ein und der Kunde ist an keine Vertragslaufzeit gebunden. Auch das sind wichtige Kriterien bei einem Stromanbieterwechsel.

Auch Kunden die etwas für die Umwelt tun möchten, sind bei „envitra“ gut aufgehoben, da der Strom zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und der CO2- Ausstoß bei der Gasgewinnung aufgrund der Unterstützung von Klimaprojekten neutralisiert wird. Ein weiterer wichtiger Punkt beim Anbieterwechsel ist die Zusammensetzung des Strompreises, der aus Verbrauchspreis, also der Kilowattstunde, und Grundgebühr besteht.

„Wir legen unsere Preiskomponenten offen. So haben Kunden, je nachdem, ob sie einen Single-Haushalt führen oder mit mehreren Menschen zusammenwohnen, die Möglichkeit, den Tarif mit der niedrigsten Grundgebühr oder mit der günstigsten Kilowattstunde zu wählen. Denn der niedrige Grundpreis ist gut für Singles und die günstige Kilowattstunde für Familien“, begründet Tillmann Raith die Preispolitik von „envitra“.

Deutsche Energie verfügt über viel Erfahrung bei der Belieferung großer Liegenschaften

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Erlenbach. Die Deutsche Energie GmbH (DEG) beliefert die gerade erst eröffnete Elbphilharmonie in der Hamburger HafenCity mit Strom. Der Stromlieferant erhielt im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag und wird nun zunächst bis Ende 2017 die Elbphilharmonie mit durchschnittlich 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr beliefern.

Nach dem Deutschen Bundestag, der von der Deutschen Energie mit Gas beliefert wird, ist das Konzerthaus im Hamburger Hafen eine weitere bundesweit bedeutsame öffentliche Einrichtung, die von dem jungen Energieversorger aus BadenWürttemberg mit Energie beliefert wird.

„Unsere Strategie beruht generell auf einer fairen und transparenten Preispolitik, aber auch auf schlanken Prozessen im Unternehmen. Das hat sich auch beim Angebot für die Elbphilharmonie bewährt“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. „Unser Angebot war so kalkuliert, dass sich die gesunkenen Beschaffungspreise an den Großhandelsbörsen auch in unseren Preisen für das Angebot niedergeschlagen haben“, erläutert Vertriebsleiter Olaf Ruppe.

Viel Erfahrung mit der Belieferung großer Liegenschaften

Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von großen Gewerbeimmobilien mit Strom und Gas. Zu Ihren Kunden gehören neben energieintensiven Unternehmen auch zahlreiche Kliniken, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen sowie mehrere Landkreise und Kommunen. Den Deutschen Bundestag in Berlin versorgt die DEG seit Anfang 2016 mit günstigem Erdgas.

Deutsche Energie wird Premium-Partner des Deutschen Volleyball-Verbandes

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Erlenbach. Die Deutsche Energie GmbH wird ab 1. Januar 2017 neuer Premium Partner des Deutschen Volleyball-Verbandes e.V. Vermittelt wurde die Partnerschaft von der Dienstleistungs- und Vermarktungsagentur des Verbandes, der Deutschen Volleyball Sport GmbH. 

Vier Jahre Partnerschaft

Das mittelständische Energieversorgungsunternehmen aus dem schwäbischen Erlenbach geht für die nächsten vier Jahre eine Premium Partnerschaft mit dem DVV ein und wird dabei neben der Unternehmensmarke auch seine Privatkundenmarke „envitra“ in den Fokus stellen. So wird der Schriftzug envitra zukünftig u.a. auf den Trikotärmeln der Nationalteams, der Netzkante sowie weiteren Flächen im Rahmen deren Länderspiele zu sehen sein. Ein ganz besonderes Anliegen ist Geschäftsführer Tillmann Raith jedoch auch die Förderung und Unterstützung des „Fanclubs Deutsche Volleyball-Nationalmannschaften“, der mit neuer Energie spannende Projekte für die Fans realisieren wird.

Statements zur Partnerschaft

DEG-Geschäftsführer Tillmann Raith: „Der Volleyballsport ist mir ein persönliches Anliegen. Für mich ist er ein Synonym für Kreativität und Teamarbeit und passt daher ideal zu unserem Unternehmen. Ich blicke sehr gespannt und erwartungsvoll auf die kommenden vier Jahre und freue mich auf viele Erfolge mit den Nationalteams.“ DVV-Präsident Thomas Krohne: „Mit Herrn Raith und der Deutsche Energie GmbH haben wir einen Partner gefunden, der in seinem Geschäftsfeld große Player mutig angreift. Das ist auch unser Ziel, und deswegen bin ich davon überzeugt, dass die Partnerschaft beiden Seiten nur Positives bringen wird. Deutsche Energie und Deutscher Volleyball-Verband e.V. - das passt.“

DVS-Geschäftsführer Dirks: „In unseren Gesprächen haben wir sehr schnell festgestellt, dass wir miteinander auf einer Wellenlänge liegen. Ich freue mich sehr, mit dem Unternehmen Deutsche Energie, insbesondere aber mit Tillmann Raith, einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir den Volleyballsport in Deutschland weiter entwickeln werden. Darüber hinaus bin ich glücklich, dass wir aus eigener Kraft den Premium Partner für uns begeistern konnten.“

Deutsche Energie: Vertragsüberprüfung macht Kostensenkung möglich

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Erlenbach. Gewerbekunden können bei ihren Energiekosten deutlich sparen, wenn Sie sich genauer mit ihren Verträgen und ihren Einkaufsmöglichkeiten auseinandersetzen. Bei Gastarifen gibt es für Gewerbekunden deutliche Preisunterschiede. Ausschreibungen oder Auktionen können oft deutlich bessere Konditionen ermöglichen. Dies wird oft erst klar, wenn Unternehmen ihre bestehenden Lieferverträge überprüfen. Darauf weist der Gasanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.

„Oft sind die Preise für Gewerbetreibende noch viel zu hoch, weil sie dem Grundversorgungstarif entsprechen oder sogar noch eine Ölpreisbindung enthalten. Daher lohnt es sich fast immer bestehende Gaslieferverträge zu überprüfen und die vereinbarten Konditionen kritisch zu hinterfragen.“, weiß Gasexperte Olaf Ruppe von der DEG.

Bei einem Wechsel zu einem günstigeren Gastarif können Gewerbekunden mit einem Verbrauch von 50.000 Kilowattstunden oft rund 20 Prozent im Jahr weniger bezahlen. In Stuttgart beispielsweise zahlt ein Gewerbekunde bei dieser Verbrauchsmenge für seine Gaslieferung beim örtlichen Versorger derzeit rund 2.976 Euro. Der Preis für eine Alternative, wie etwa für den envitra Gastarif der DEG liegt bei knapp 2.440 Euro. Gewerbetreibende können dabei mit einem umweltfreundlichen Klimagastarif neben dem Geldbeutel auch zusätzlich die Umwelt schonen. Mit ihrer Marke naturwerke bietet die DEG zudem verschiedene Ökogastarife mit 5, 10, 20 oder 100 Prozent Biogasbeimischung an.

Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von kleineren Gewerbetreibenden bis hin zu großen Gewerbe- und Industriebetrieben. Für Industrie und Gewerbekunden ab einem Verbrauch von über 50.000 Kilowattstunden oder einer Vielzahl von Abnahmestellen erstellen die Experten der DEG Deutsche Energie GmbH maßgeschneiderte Angebote für die Gasversorgung.

Deutsche Energie: Privathaushalte nutzen enormes Sparpotenzial durch Strom- bzw. Gasanbieterwechsel noch nicht ausreichend

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Erlenbach. Gerade zeigt der November sein eiskaltes und ungemütliches Gesicht und die Heizungen werden höher gedreht. Auch wenn die Heizperiode schon Ende September begonnen hat, lohnt sich ein Strom- bzw. Gasanbieterwechsel – denn die richtig kalten Tage stehen noch bevor. Dazu kommt für das Jahr 2017 die Erhöhung der Netzentgelte sowie der EEG-Umlage, die den Preis für die Heizkosten nochmal in die Höhe treibt.

„Trotz des enormen Einsparpotenzials durch einen Strom- bzw. Gasanbieterwechsel bleiben viele Privathaushalte weiterhin bei ihrem lokalen Versorger“, wundert sich Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH (DEG). „Viele Verbraucher fühlen sich von den oft nicht durchschaubaren Tarifen am Markt verunsichert und fürchten versteckte Kosten“, erläutert Raith. „Dem wollen wir mit einfachen Tarifen und fairen, transparenten Preisen entgegenwirken“, ergänzt Raith.

Transparente Tarifkonditionen bei Gas und Strom

Die Deutsche Energie GmbH beliefert bundesweit Privatkunden mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Alle Tarife sind einfach und transparent aufgebaut. „Die DEG hat sich bewusst gegen Paketpreise, Vorauszahlungen und verdeckte Kosten entschieden. Jeder Kunde zahlt für seinen Zähler eine monatliche Grundgebühr und einen Verbrauchspreis pro Kilowattstunde. Das war es“, erklärt Tillmann Raith das Geschäftsmodell der DEG.

Alle Verträge sind mit einer Vorlaufzeit von 6 Wochen zum Monatsende kündbar. Zudem gibt es eine 12-monatige Netto-Preisgarantie. Der Strom der DEG-Marke naturwerke wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und ist TÜV-zertifiziert.

Single-Haushalte sollten auf niedrigen Grundpreis achten

Neben den bereits genannten Tarifkonditionen, auf die Privathaushalte achten sollten, hat Energieexperte Raith noch einen besonderen Tipp für Single-Haushalte, von denen es mittlerweile fast 20 Prozent in Deutschland gibt.

„Single-Haushalte sollten auf einen niedrigen monatlichen Grundpreis achten, denn hier steckt das Sparpotenzial“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. Der Strompreis setzt sich aus dem verbrauchsabhängigen Kilowattstundenpreis (Arbeitspreis) und dem Grundpreis zusammen. Diesen erheben die Stromlieferanten, um die Kosten für den Zähler sowie die Ablesung zu decken.

„Die Höhe des Grundpreises ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Oft gibt es große Unterschiede. Am einfachsten finden die Verbraucher Anbieter mit einem niedrigen Grundpreis durch einen Preisvergleich im Internet“, empfiehlt Raith. Hier müssen lediglich die Postleitzahl, der Verbrauch sowie der Netzbetreiber eingegeben werden. Dann steht dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter nichts mehr im Weg.

Deutsche Energie: Durch gezielte und einfache Energiesparmaßnahmen können Privathaushalte staatliche Abgabenerhöhungen ausgleichen

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Erlenbach. 2017 wird die EEG-Umlage, also das zur Förderung des Ausbaus Erneuerbarer Energien erhobene Entgelt, von momentan 6,35 Cent pro Kilowattstunde auf 6,88 pro Kilowattstunde angehoben werden. Die Bundesregierung will damit den Anteil des Stroms, der aus Wind-, Solar- und Wasserkraft, Biomasse und Geothermie gewonnenen wird, erhöhen, um so die für 2017 geplanten 35 Prozent zu erreichen. Weitere staatlich Abgaben werden ebenfalls erhöht. Die Strompreise steigen also. Privathaushalte müssen daher mit Mehrkosten rechnen. Bei einer Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden kämen da um die 40 Euro mehr im Jahr zusammen. 

Hinzu kommt ein weiterer Kostentreiber: die Netznutzungsentgelte. Diese sind jedoch gemäß eines Gutachtens des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg viel zu hoch. Der von der Bundesnetzagentur festgelegte, sogenannte Garantiezins liegt zurzeit bei 9,05 Prozent. Dem Gutachten zufolge bliebe das Strom- und Gasnetz für Investoren aber weiterhin interessant, selbst wenn der Zins auf 5,04 Prozent gesenkt würde. Der Netzausbau wäre also durch eine Zinssenkung nicht gefährdet. Die Bundesnetzagentur wird den Zinssatz senken. Die meisten Netzbetreiber haben jedoch für 2017 zunächst Preiserhöhungen von durchschnittlich rund 10 Prozent angekündigt.

Eine Möglichkeit den steigenden Kosten entgegenzuwirken ist die Auswahl eines einfachen, transparenten und kostengünstigen Tarifes. Darüber hinaus können Stromkunden selbst aktiv werden, indem sie Ihren Stromverbrauch überprüfen.

„Um die Privathaushalte zusätzlich zu entlasten, haben wir einfache, aber gezielte Energiesparmaßnahmen zusammengetragen. Damit können unsere Kunden, die stetigen staatlichen Erhöhungen ebenfalls teilweise auszugleichen“, erklärt Olaf Ruppe, Energieexperte der DEG Deutsche Energie GmbH.

Einfache Tipps und Tricks zum Energiesparen

Aufgrund der starken Zunahme elektronischer Geräte, besonders im Unterhaltungsbereich, ist im Durchschnittshaushalt der Stromverbrauch gestiegen. Geräte wie Waschmaschinen oder Spülmaschinen arbeiten jetzt zwar effizienter, trotzdem spart hier eine niedrigere Temperatur weiteren Strom. Auch Kurzwaschprogramme sind eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen und Vorwäschen sind mittlerweile überflüssig geworden.

Bei der Unterhaltungselektronik wie Playstation, Tablet, Laptop, Smartphone oder Flachbildfernseher ist das Einsparpotenzial noch größer. Denn die sind aufgrund ihrer immer umfassenderen Multifunktionalität echte Stromfresser. Beispielsweise muss ein Smartphone, auf dem den ganzen Tag W-LAN sowie viele Apps genutzt werden, mindestens einmal täglich aufgeladen werden.

„Wenn der Ladevorgang beendet ist, sollte man das Ladegerät unbedingt vom Netz trennen, denn auch ohne zu ladendes Smartphone verbraucht das Ladegerät weiterhin Strom. Das ist bei den anderen elektronischen Geräten genau dasselbe. Kaufen Sie sich abschaltbare Steckdosenleisten und lassen Sie Fernseher, Computer und Co. nicht auf Standby“, empfiehlt Olaf Ruppe.

„Unabhängig von den Energiespartipps versuchen wir natürlich, durch unsere gute Einkaufsstrategie an den Energiebörsen die Preise für unsere Kunden günstig zu halten“, ergänzt Ruppe.

Verbraucherstudie prüft deutschlandweit Stromanbieter in vier Kategorien

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Erlenbach. In einer groß angelegten Verbraucherstudie hat die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH (DtGV) deutschlandweit 101 Stromanbieter in vier Kategorien geprüft. Insgesamt wurden mehr als 1 Millionen Tarifdaten ausgewertet. Schon das dritte Jahr in Folge untersucht die DtGV zusammen mit N24 die Preise, den Service, die Tarifoptionen sowie den Internetauftritt.

Bei der Hälfte der Kategorien hat die Marke „envitra“ ein „sehr gut“ erhalten. Die DEG überzeugte die Tester mit ihrem Kundenservice und bekam dafür die Note 1,1. Um die Note zu ermitteln, hat das Team der DtGV jeden der 101 Stromanbieter jeweils fünf Mal per Telefon und fünf Mal per E-Mail mit Test-Kundenanfragen kontaktiert. Die jeweiligen Antworten wurden dann auf ihren Inhalt und die Freundlichkeit der Kontaktperson sowie die Schnelligkeit bei den Antworten per EMail ausgewertet. Auch die verschiedenen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und die Kosten dafür flossen mit in das Ergebnis ein.

„Wir bieten unseren Kunden beides: sehr gute Preise und einen sehr guten Kundenservice. Denn wir sparen nicht am Service, sondern durch unsere gute Einkaufspolitik“, macht Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH, klar. Das machen nicht alle Anbieter so, denn das Ergebnis der Verbraucherstudie zeigt, dass mehr als 50 Prozent der Stromanbieter für ihren Kundenservice nur ein „befriedigend“ oder sogar eine noch schlechtere Note erreichten.

Internetauftritt: klare Strukturen und transparente Preise

Auch in der Kategorie Internetauftritt hat die DEG sehr gut abgeschnitten. In der Verbraucherstudie wurde besonderer Wert auf den Informationsgehalt gelegt. Aber auch die Übersichtlichkeit der Website spielte eine große Rolle, genau wie die Transparenz im Allgemeinen und besonders natürlich bei den Preisen. Hier wurde die DEG mit einer 1,2 bewertet.

„Unsere Produkte sind ganz klar strukturiert, fair und transparent: keine Vorkasse, keine Vertragslaufzeiten, 12 Monate Preisgarantie und klimaneutral. Und so ist auch unser Internetauftritt. Wir brauchen uns nicht hinter vielen Worten zu verstecken. Das wurde uns durch die Studie nochmal bestätigt“, betont Tillmann Raith.

Die DEG bietet mit ihrer Marke „envitra“ klimaneutralen Strom und Erdgas sowie Strom für Wärmepumpen und Speicherheizungen sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden an. Ob sich ein Anbieterwechsel lohnt, kann man am schnellsten und einfachsten anhand eines Stromanbietervergleichs im Internet überprüfen. Denn obwohl die Rohstoffpreise seit Anfang des Jahres merklich gefallen sind, haben viele Anbieter die Preise noch erhöht, statt sie zu senken.

Bundesnetzagentur könnte Entlastungen in Milliardenhöhe für Verbraucher ermöglichen

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Erlenbach. Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Grund dafür ist der sogenannte Garantiezins, den Strom- und Gasnetzbetreiber zahlen. Das hat eine aktuelle Studie ergeben. Eine Senkung könnte die Verbraucher bei den Stromkosten deutlich entlasten.

Der Garantiezins wird von der Bundesnetzagentur festgelegt und liegt momentan bei 9,05 Prozent. Für Stromnetzbetreiber will die Bundesnetzagentur nun für die Jahre 2019 bis 2023 den Zinssatz auf 6,91 Prozent senken. Die Senkung gilt auch für Gasnetzbetreiber, allerdings im Zeitraum 2018 bis 2022. Aber auch wenn der Garantiezins auf 5,04 Prozent gesenkt würde, bliebe das Strom- und Gasnetz für Investoren interessant, da aufgrund der Monopolstellung des Netzes eine Investition in diesem Bereich als risikoarm eingestuft wird. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg.

„Von einer Senkung würden jedoch nicht nur die Gas- und Stromnetzbetreiber profitieren, sondern selbstverständlich auch die Verbraucher. Denn diese bezahlen den letztlich Garantiezins über die Netzentgelte. Würde die Bundesnetzagentur also den Zinssatz senken, ergäbe sich eine Entlastung in Milliardenhöhe für die Verbraucher“, macht Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH, deutlich. Laut Gutachten ist der Netzausbau durch eine Senkung auf 5,04 Prozent keinesfalls gefährdet.

Netzbetreiber kassieren, Verbraucher haben das Nachsehen

Aufgrund der Höhe der Netzentgelte und der Monopolstellung der Gas- und Stromnetzbetreiber kassieren diese satte Renditen. Hinzu kommt, dass das sogenannte „Unbundling“, das heißt die Trennung der Bereiche Netz und Vertrieb, längst nicht so weit fortgeschritten ist, wie erwartet. Das bedeutet, dass Netzbetreiber Gewinne, die sie durch das Betreiben ihres Netzes erwirtschaften, in den Vertrieb stecken und sich so Vorteile verschaffen können.

„Diese Möglichkeit haben wir als mittelständisches Unternehmen nicht. Dennoch möchten wir unseren Kunden faire Preise anbieten. Das schaffen wir, indem wir günstig an den Energiebörsen einkaufen. Darüber hinaus sind unsere Prozesse ausgereift und unsere Unternehmensstruktur ist sehr schlank. Und die daraus gewonnenen Ersparnisse geben wir an unsere Kunden weiter“, erklärt Tillmann Raith.

Die DEG bietet klimaneutrale Tarife an, die eine 12-monatige Preisgarantie haben und ohne Vorauskasse sind. Ein Anbietervergleich im Internet zeigt, dass man durch einen Anbieterwechsel einiges sparen kann. Aber das gilt nicht nur für Privatkunden, die DEG beliefert auch Gewerbe- und Industriekunden wie Krankenhäuser, Universitäten und Behörden sowie den Deutschen Bundestag.

Können Energielieferanten Strompreiserhöhung für Kunden durch clevere Einkaufsstrategie an der Börse vermeiden?

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Erlenbach. Der Ausbau Erneuerbarer Energien soll weiter gefördert werden. Experten rechnen daher 2017 mit einem Anstieg der sogenannten EEG-Umlage auf über 7 Cent pro Kilowattstunde. Das im Jahr 2000 eingeführte Erneuerbare-Energien-Gesetz legt fest, dass Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird, bevorzugt ins deutsche Stromnetz eingespeist wird.

Um den Anteil an aus Wind-, Solar- und Wasserkraft, Biomasse und Geothermie gewonnenem Strom weiterhin zu vergrößern, wird die Bundesregierung die Erneuerbaren Energien weiter fördern und die EEG-Umlage wird sich erhöhen. Lag der Anteil an erneuerbaren Energien 2015 noch bei unter 33 Prozent, liegt er 2016 schon bei 34 Prozent. Für 2017 sind 35 Prozent anvisiert und 2025 sollen es bereits 40 bis 45 Prozent sein. Die Deutsche Energie GmbH (DEG) engagiert sich für den Ausbau der Energiebelieferung mit Ökoprodukten und hat daher die eigene Marke „naturwerke“ eingeführt.

„Unsere Umwelt ist uns wichtig, deswegen unterstützen wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das kostet natürlich auch Geld und kann Preiserhöhungen notwendig machen. Wir möchten die Politik jedoch auffordern, klar zu sagen, dass die Strompreise dann aufgrund der EEG-Umlage, das heißt einer staatlichen Umverteilungsabgabe, steigen“, sagt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. „Unser Ziel ist es, durch eine gute Einkaufsstrategie an den Energiebörsen und unsere schlanken Unternehmensstrukturen die Preise für unsere Kunden günstig zu halten“, ergänzt Raith.

Experten schätzen Anstieg auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde

Im Moment liegt die EEG-Umlage bei über 6,35 Cent pro Kilowattstunde. Experten aus der Energiebranche schätzen einen Anstieg auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde. Nimmt man beispielsweise den durchschnittlichen Stromverbrauch einer Familie von 5.000 kWh, wären das um die 40 Euro mehr im Jahr an Stromkosten. Das macht sich dann schon bemerkbar. Eine weitere Unbekannte und damit ein möglicher zusätzlicher Preistreiber in der Strompreisgleichung ist die Entwicklung der Netzentgelte. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Energiepreise an den Großhandelsplätzen im Vergleich zum Jahr 2015 gesunken sind. Ob die Energiekonzerne ihre Kunden von dieser Senkung profitieren lassen, hängt von der jeweiligen Unternehmensphilosophie ab.

„Wir wollen unseren Kunden faire und günstige Preise anbieten. Die Vorteile aus dem Einkauf an den Energiebörsen geben wir an unsere Kunden weiter. Wir hoffen, damit auch die Erhöhung der EEG-Umlage durch den Staat etwas abfedern zu können“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG.

Mit Biogas der naturwerke lässt sich Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen

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Erlenbach. Die nächste Heizperiode ist nicht mehr weit. Um sich vor horrenden Heizkosten auf der nächsten Abrechnung zu schützen, sollten Kunden unbedingt vor Beginn der Heizperiode ihren Gastarif prüfen. Denn die Heizperioden sind in den letzten Jahren zunehmend länger geworden, daher wird ein vorheriger Tarifvergleich immer wichtiger. Die Palette der Gastarife ist um einiges vielfältiger geworden: Neben konventionell gewonnenem Gas gibt es immer mehr CO₂ -neutrale Klima- und Biogas-Produkte. Auch naturwerke, die Ökomarke der DEG Deutsche Energie GmbH, bietet seit Dezember 2015 bundesweit klimaneutrale Gas-Produkte an.

Wichtiger Faktor: Hat sich der Verbrauch geändert?

Zunächst sollte überprüft werden, ob sich der Verbrauch geändert hat. Durch verschiedene Faktoren kann sich das Heizverhalten verändern und sich so der Verbrauch erhöhen, aber auch sinken. So macht sich beispielsweise eine Familienvergrößerung- oder -verkleinerung bemerkbar. Aber auch Maßnahmen zur Dämmung beeinflussen selbstverständlich das Heizverhalten. Ist also der derzeitige Gastarif überhaupt noch passend? Wenn nicht, kann durch einen Gaspreisvergleich der regionalen, aber auch bundesweiten Anbieter, schnell herausgefunden werden, welcher Gastarif für den jeweiligen Verbrauch eine bessere Alternative darstellt. Dabei sollten auch die die CO₂ -neutralen Gasprodukte, die also den CO₂-Ausstoß deutlich senken, in Betracht gezogen werden. Denn die klimaneutralen Gas-Produkte sind mittlerweile oft günstiger als die herkömmlichen.

Biogas von naturwerke wird aus organischen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt

Die Erzeugung von Biogas ist klimaneutral, das heißt, der CO₂ -Ausstoß wird sozusagen neutralisiert. Denn bei der Herstellung wird lediglich so viel CO₂ freigesetzt, wie beim Anbau der Pflanzen aus der Luft aufgenommen wurde. „Für unsere Biogas-Produkte werden ausschließlich Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe verwendet. Das heißt, hierfür werden keine Energiepflanzen extra in Monokultur angebaut. Das naturwerke BioGas ist damit zu 100 Prozent klimaneutral, da es aus nachwachsenden Energieträgern gewonnen wird“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH, zu der naturwerke gehört. „Unser Biogas stammt aus Biogasanlagen in Großbritannien und besteht aus 100 Prozent organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen und wird gleich nach der Erzeugung in das europäische Gasnetz eingespeist“, erläutert Raith das Prozedere.

Große Ersparnis und zugleich aktiv den Klimawandel bekämpfen

Wie aktuelle Preisvergleiche zeigen, ist das Einsparpotenzial oft enorm. Je nach Verbrauch und Länge der Heizperiode können durch den passenden Gastarif einige hundert Euro im Jahr eingespart werden. Neben der Vermeidung dieser unnötigen Kosten spielt allerdings ein weiterer wichtiger Punkt eine Rolle: die Bekämpfung des Klimawandels. Die Bundesregierung will und muss ihr Klimaziel erreichen: Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden.

„Dieses Ziel können wir nur gemeinsam erreichen. Egal, ob 5, 10, 20 oder 100 Prozent Biogasanteil: Sie haben es selbst in der Hand, wie hoch Ihr Anteil an der Bekämpfung des Klimawandels und dessen teils gravierenden Auswirkungen sein soll. Machen Sie jetzt den Unterschied“, appelliert Energieexperte Tillmann Raith an die Verbraucher. „Unsere Gastarife sind fair, einfach und transparent. Bei naturwerke gibt es keine Paketpreise, keine Vorauszahlungen, keine verdeckten Kosten“, ergänzt Raith.

Wettbewerb zahlt sich aus: Die DEG beliefert immer mehr kommunale Körperschaften und Forschungseinrichtungen

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Erlenbach. Die DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) beteiligt sich erfolgreich an öffentlichen Ausschreibungen um die Lieferung von Strom und Gas und gewinnt immer mehr öffentlich-rechtliche Kunden. Dabei profitiert der kleine bundesweite Energieversorger aus Baden-Württemberg von der seit April 2016 geltenden Verpflichtung für kommunale Körperschaften, die Vergabe von Lieferaufträgen für Strom und Gas in einem elektronischen Verfahren öffentlich auszuschreiben.

Durch diese gesetzliche Vorgabe wurde der Wettbewerb spürbar angekurbelt. Die Energielieferanten können ihre Angebote auf die Wünsche des jeweiligen Auftraggebers maßgerecht zuschneiden. So hat ein Krankenhaus andere Anforderungen an einen Energielieferanten, was beispielsweise das Lastprofil angeht, als eine Forschungseinrichtung oder ein Schwimmbad. Die öffentlichen Auftraggeber stellen ein elektronisches Verfahren zu Verfügung, mittels dessen interessierte Lieferanten ihre Angebote abgeben können. Nach Beendigung der Ausschreibung kann die kommunale Körperschaft das für sich beste Angebot auswählen und diesem Energielieferanten den Zuschlag erteilen.

„Die öffentlichen Auftraggeber sparen eine enorme Summe an Energiekosten durch den professionellen Einkauf und die kleineren effizienten Energielieferanten können sich im fairen Wettbewerb mit den großen Konzernen messen und immer öfter durchsetzen. Oft sind die Konzerne vor allem auf Rendite aus. Wir dagegen geben die Vorteile aus dem Einkauf an den Großhandelsbörsen und unseren schlanken Strukturen auch an den Kunden weiter“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

DEG ist Experte auf dem Gebiet der Belieferung kommunaler Körperschaften

Die DEG hat allein in den Monaten Mai und Juni bereits 13 Ausschreibungen gewonnen. Dabei handelt es sich um Forschungsinstitute, Sportverbände, Verbandsgemeinden, Städte und ganze Landkreise. Die Spanne von Abnahmemengen und –stellen ist sehr groß. Die DEG beliefert beispielsweise sowohl Kunden mit Gas mit zwei Abnahmestellen mit knapp 500.000 Kilowattstunden, aber auch Auftraggeber mit über 800 Abnahmestellen mit 80 Millionen Kilowattstunden. Seit 2016 versorgt die DEG auch den Deutschen Bundestag mit Gas. Hier fallen etwa 16 Millionen kWh im Jahr an.

„Wir haben in den letzten Jahren viel Erfahrung bei der Belieferung aller möglicher Arten von Liegenschaften gesammelt. Wir begrüßen den Wettbewerb, denn so können wir Kommunen und anderen öffentlichen Auftraggebern unsere fairen Preise anbieten. Und dass die bei den Kunden ankommen, zeigen die gewonnenen Ausschreibungen“, ergänzt Raith.

Er empfiehlt öffentlichen Auftraggebern einen genauen Blick auf die jeweiligen Energiekosten. Viele öffentliche Auftraggeber haben bei ihren Einrichtungen noch nicht auf professionellen Einkauf von Strom und Gas umgestellt und verschenken so enormes Einsparpotenzial.

Deutsche Energie: Große kommunale Einrichtungen sollten auf professionellen Einkauf von Strom und Gas setzen

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Erlenbach. Die Kommunen müssen in allen Bereichen Kosten reduzieren, damit sie ihren Aufgaben und Pflichten ihren Bürgern gegenüber nachkommen können. Die Haushaltstöpfe sind leer und der Bund kann auch nicht aushelfen. Um Kürzungen für Einrichtungen, die den Bürgern zu Gute kommen, zu verhindern, ist ein genauer Blick auf die jeweiligen Energiekosten der Kommune zu empfehlen. Darauf weisen die Energieexperten des Energieversorgers DEG Deutsche Energie GmbH hin, der unter anderem den Deutschen Bundestag mit Gas beliefert.

In den Energiekosten versteckt sich meist ein enormes Einsparpotenzial. Viele Kommunen haben bei ihren Einrichtungen noch nicht auf den professionellen Einkauf von Strom und Gas umgestellt. „Die richtige Einkaufspolitik ist aber äußerst wichtig, da Energielieferanten wie wir flexibel an den Großhandelsbörsen Strom und Gas einkaufen und so in der Lage sind, die gesunkenen Beschaffungspreise an unsere Kunden weitergeben zu können“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die Durchführung von Ausschreibungen zur Strom und Gasbeschaffung zur richtigen Zeit kann helfen, die Energiekosten langfristig zu senken und somit die Budgets zu entlasten. Hat ein Kunde beispielsweise im Juni 2014 Strom für die Jahre 2015 und 2016 eingekauft, lag der Börsenpreis damals bei 38,505 Euro je Megawattstunde. „Das bedeutet, der Kunde hat für 4 Cent je Kilowattstunde gekauft. Heute kann er die gleiche Menge für 2017 und 2018 für 3 Cent bekommen. Bei Gas lag der Börsenpreis in dieser Zeit bei 24,785 Euro je Megawattstunde. Damit hat der der Kunde hat für 2,55 Cent je Kilowattstunde gekauft und erhält heute die gleiche Menge für 2017 und 2018 für 1,7 Cent.

DEG hat viel Erfahrung mit großen Liegenschaften

Seit 2016 beliefert die DEG den Deutschen Bundestag mit Gas. Das sind durchschnittlich 16 Millionen Kilowattstunden Gas pro Jahr. Neben dem Bundestag beliefert die DEG auch energieintensive Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen, aber eben auch ganze Kommunen und Landkreise.

„Der Energieverbrauch für diese Immobilien ist um einiges höher als die 16 Millionen Kilowattstunden des Bundestages“, weiß Vertriebsleiter Olaf Ruppe. „Durch unsere schlanken Unternehmensprozesse und unsere transparente und vor allem faire Preispolitik können die Kommunen eine Menge Geld sparen. So haben wir auch den Zuschlag bei der Ausschreibung des Deutschen Bundestages bekommen“, erklärt Energieexperte Ruppe.

Öffentliche Auftraggeber, wie Kommunen, sind seit April 2016 verpflichtet, die Vergabe von Strom und Gas mittels eines elektronischen Verfahrens zu ermöglichen. Die zugelassenen Bieter können hier in einer elektronischen Auktion ihre auf die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneiderten Angebote abgeben. Unter all diesen Angeboten kann der öffentliche Auftraggeber bzw. die Kommune dann wählen und dem gewünschten Energielieferanten den Zuschlag erteilen.

Deutsche Energie: Cleverer Einkauf kann deutliche Einsparungen bringen

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Berlin/Erlenbach. Industriebetriebe zahlen in Deutschland für die Lieferung von Erdgas mehr, als ihre Wettbewerber in anderen europäischen Ländern. Darauf weist der Gasanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.

In Deutschland wurden im Jahr 2015 laut Eurostat, 9,86 Euro je Gigajoule Erdgas fällig. In Frankreich und Italien kostete ein Gigajoule jeweils nur 9,58 Euro, in Großbritannien sogar nur 9,42 Euro. Zwar sind die Gaspreise für Industrie und Gewerbe in Deutschland in den letzten beiden Jahren gesunken, dennoch liegen sie höher als in diesen europäischen Industrieländern.

„Gerade für Industriebetriebe und größere Gewerbetreibende lohnt es sich daher, bestehende Gaslieferverträge für größere Gasmengen ständig zu überprüfen, um Einsparpotenziale zu erschließen. Ein cleverer Einkauf durch Ausschreibung oder Auktion kann dem Unternehmen viel Geld sparen“, weiß Gasexperte Olaf Ruppe von der DEG.

Cleverer Einkauf hilft Kosten der Belieferung zu senken

„Gerade bei den volatilen Gaspreisen sollten Unternehmen den Lieferanten finden, der durch günstigen Einkauf und schlanke Prozesse günstig anbieten kann und flexible Konditionen anbietet“, rät Energieexperte Ruppe.

Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von großen Gewerbeimmobilien mit Strom und Gas. Zu Ihren Kunden gehören neben energieintensiven Unternehmen auch zahlreiche Kliniken, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen sowie mehrere Landkreise und Kommunen. Die DEG versorgt unter anderem den Deutschen Bundestag in Berlin mit günstigem Erdgas.

Für Industrie und Gewerbekunden ab einem Verbrauch von über 100.000 Kilowattstunden oder einer Vielzahl von Abnahmestellen erstellen die Experten der DEG Deutsche Energie GmbH maßgeschneiderte Angebote für die Gasversorgung.

 

naturwerke: Bundesweiter Gaslieferant bietet mit Biogas-Tarifen die Möglichkeit zum Klimaschutz und leistet einen substanziellen Beitrag zur Energiewende

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Erlenbach. Bei der Beimischung von Biomethan zu Erdgas und dem damit erzielten Biogasanteil setzt die Ökomarke naturwerke auf die Wahlfreiheit für ihre Privat- und Gewerbekunden. Die Gaskunden haben, egal ob privat oder gewerblich eingesetzt, die Möglichkeit mit Biogas-Tarifen das Klima zu schützen und einen substanziellen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Dazu ermöglichen die naturwerke die Auswahl von 5, 10, 20 oder sogar 100 Prozent Biomethananteil.

„Die Gaskunden haben es selbst in der Hand, wie hoch Ihr Anteil an der Bekämpfung des Klimawandels und dessen teils gravierenden Auswirkungen sein soll“, erklärt Gasexperte Olaf Ruppe. Das Unternehmen setzt in diesem Fall auf das Engagement seiner Kunden und zusätzlich, wie bei seinen klassischen Strom- und Gastarifen, auf eine transparente und faire Preispolitik.

Das verwendete Biomethan stammt aus Biogasanlagen in Großbritannien. Es besteht zu 100 Prozent aus organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen. Es werden Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe verwendet, sodass für die Produktion keine Energiepflanzen in Monokultur angebaut werden müssen.

„Mit Biogastarifen mit bis zu 100 Prozent Beimischung werden wir dem Wunsch derjenigen Kunden gerecht, die einen Beitrag zur Energiewende leisten wollen, indem sie nur ökologisch erzeugte Energie einsetzen“, so Ruppe.

Attraktiven Biogastarife mit fairen und nachvollziehbaren Konditionen

Die Bio-Gastarife der naturwerke sind mit den gewohnten Laufzeiten von 12 und 24 Monaten erhältlich. Sie kommen ohne Bonus aus und sind monatlich kündbar. Zusätzlich sind die Angebote in Privat- und Gewerbetarife unterteilt. Die Verbrauchsobergrenze der Tarife für Standardlastprofilkunden liegt bei 250.000 Kilowattstunden. "Gerade für Gewerbebetriebe gibt es die Chance, bei der aktuellen Marktlage günstige Gaslieferungen zu erhalten und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. Viele Unternehmen habe erkannt, dass eine umweltfreundliche Produktion auch ein Wettbewerbsvorteil sein kann“, weiß Ruppe aus vielen Gesprächen mit Industrie- und Gewerbebetrieben.

Deutsche Energie: Energieeffizienz ist eine tragende Säule der Energiewende und bringt wirtschaftliche Vorteile

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Erlenbach. Viele Unternehmen sind nach dem Energiedienstleistungsgesetz verpflichtet, entsprechende Energieaudits durchzuführen. Für Gewerbebetriebe und Industrieunternehmen ist jedoch die Kombination aus effizientem Energieeinsatz und professionellem Energieeinkauf der richtige Weg, um die Energiekosten zu senken.

„Die Energieeffizienz ist eine der tragenden Säulen der Energiewende, die durch die Diskussionen um den Ausbau der Erneuerbaren Energien aber oft in den Hintergrund tritt“, stellt Energieexperte Olaf Ruppe von der DEG Deutsche Energie GmbH fest. Um die Energiekosten zu senken, gebe es sehr gute Lösungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz und des Energiemanagements.

"Die Unternehmen sollten sich zunächst von einem Fachmann zum Thema Energieeffizienz beraten lassen, entsprechende Maßnahmen durchführen und sich dann für den geringeren Verbrauch auch einen günstigen Lieferanten suchen. Die Ersparnis aus dieser Kombination ist oft sehr erstaunlich“, so Ruppe.

Energieeffizienzmanagementsysteme unterstützen Verbrauchssenkungen

Je nach Größe des Betriebes sind unterschiedliche Konzepte zur Energieeffizienz und Energiemanagements notwendig. „Zuerst sollte eine gründliche Energieeffizienzanalyse stattfinden, die den ganzen Betrieb durchleuchtet“, rät Olaf Ruppe.

Danach setzt man sich mit dem Berater zusammen und überlegt, welche Art von Energiecontrolling- oder Energiemanagementsystem am passendsten ist. Wenn das geeignete System gefunden ist, begleiten die Experten aus dem Partnernetzwerk von Deutsche Energie bei der Einführung des Energiemanagementsystems.

Professioneller Einkauf hilft Kosten der Belieferung weiter zu senken

„Gerade bei den aktuell niedrigen Börsenpreisen von Strom und Gas lohnt es sich, auch die Konditionen der Energielieferverträge intensiv zu prüfen und mit Alternativen zu vergleichen“, rät Energieexperte Ruppe. Er empfiehlt eine Kombination aus den erforderlichen Energieeffizienzmaßnahmen und einem professionellen Einkauf. Es gelte, den Lieferanten zu finden, der selbst durch günstigen Einkauf und schlanke Prozesse günstig anbieten könne.

Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von großen Gewerbeimmobilien mit Strom und Gas. Zu Ihren Kunden gehören neben energieintensiven Unternehmen auch zahlreiche Kliniken, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen sowie mehrere Landkreise und Kommunen. Den Deutschen Bundestag in Berlin versorgt die DEG mit günstigem Erdgas.

Naturwerke: Noch unterstützt erst ein Teil der Kunden die Energiewende durch die Wahl eines Ökostromtarifs

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Erlenbach. Strom aus erneuerbaren Energiequellen hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von über 32 Prozent an der produzierten Strommenge. Doch der Anteil der Ökostromkunden mit einem Ökostromtarif ist noch viel zu gering. Dabei muss Ökostrom nicht teurer sein. Darauf weist der Ökostromanbieter naturwerke hin.

Anteil der Ökostrombezieher ist noch gering

Rund 8,5 Millionen Menschen bezogen im Jahr 2015 Ökostrom, über 60 Millionen dagegen nicht. Mit rund 12,3 Prozent ist der Anteil der Menschen, die Ökostrom beziehen, damit relativ gering. Viele private Stromkunden haben noch einen klassischen Stromtarif vom lokalen Energieanbieter. Sie verwenden damit oft Strom aus herkömmlicher Stromerzeugung.

„Der Anteil der Stromkunden, die tatsächlich Ökostrom beziehen, ist noch viel zu gering. Dabei können die Kunden auch mit Ökostromtarifen Geld sparen. Viele private Stromkunden könnten mit einem Ökostromtarif die Umwelt schonen, ohne dafür mehr zu bezahlen“, stellt Olaf Ruppe, Energieexperte der naturwerke fest. Mit modernen Ökostromprodukten lassen sich nach Auffassung des Stromexperten jährlich deutliche Einsparungen erzielen. Vor allem wer sich noch in der Grundversorgung befinde, solle sich über günstige Ökostromtarife informieren.

Ökostrom aus TÜV-zertifizierter Wasserkraft

Die Ökostrom-Tarife werden mit Laufzeiten von 12 und 24 Monaten, unterteilt nach Privat- und Gewerbetarifen, angeboten. naturwerke setzt dabei auf eine der langlebigsten und nachhaltigsten Formen der Energieerzeugung: Auf Wasserkraft, die vom TÜV Süd EE zertifiziert wurde. Die Tarife sind bewusst einfach und transparent gestaltet und mit fairen, nachvollziehbaren Konditionen ausgestattet. Es gibt keine Vertragslaufzeiten und keine Vorkasse und keine Paketpreise. Die Tarife sind dafür aber mit 12 Monaten Preisgarantie versehen. Gegenüber dem Grundversorgungstarif können Privatkunden durch einen Wechsel in einen günstigen Ökostromtarif durchaus 300 Euro und mehr im Jahr einsparen.

„Mit unseren Ökostromtarifen werden wir dem Wunsch derjenigen Kunden gerecht, die einen echten Beitrag zur Energiewende leisten wollen, indem sie nur ökologisch erzeugte Energie einsetzen. Wir sorgen zusätzlich dafür, dass sie dafür nicht zuviel bezahlen müssen“, erklärt Olaf Ruppe.

Digitalisierung kann Einsparungen bringen, kostet aber erst einmal Geld

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Erlenbach. Intelligente Stromzähler bringen neue Anforderungen für Gewerbebetriebe und Privathaushalte mit sich. Der im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vorgesehene Einsatz von sogenannten Smart Metern bietet aber auch einige Chancen.

Bis 2020 müssen nach einer EU-Richtlinie 80 Prozent der Verbraucher mit intelligenten Strommeßsystemen ausgerüstet werden. In Deutschland sollen Verbraucher ab einem Jahresstromverbrauch von 6.000 Kilowattstunden mit einem intelligenten Zähler ausgestattet werden.

„Die Kosten für die Umrüstung auf intelligente Stromzähler werden bei den privaten Verbrauchern und den Gewerbebetrieben hängen bleiben. Bis sich Einsparungen durch einen veränderten Verbrauch ergeben, entstehen zunächst Kosten für die Verbraucher“, erklärt Olaf Ruppe, Energieexperte bei der DEG Deutsche Energie GmbH. Durch die geplanten Verpflichtungen zum Einbau von Smart Metern können beispielsweise privaten Haushalten Kosten von bis zu 100 Euro pro Jahr entstehen.

Die Kunden, ob privat oder gewerblich, können aber auch von neuen Zählern profitieren. Sie erhalten eine genaue Dokumentation ihres Verbrauchsverhaltens, was sie bei energiesparendem Verhalten unterstützt. Auf dieser Basis können sie dann Stromlieferverträge auswählen, die zu ihrem individuellen Verbrauchsverhalten passen. Diese sind dann zumeist günstiger. Darüber hinaus sind variable Stromtarife mit finanziellen Anreizen zu Verbrauchsverlagerungen möglich.

Strom wird rund 3,5 Prozent günstiger, Gas bis zu 10 Prozent billiger

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Erlenbach. Die naturwerke, eine Marke der Deutsche Energie GmbH, haben die Preise für ihre Ökostrom- und Biogastarife zum 1. Februar 2016 gesenkt. Sowohl bei Strom, als auch bei Gas geben die Naturwerke damit die Kostensenkungen durch die Entwicklung der Börsenpreise an die Kunden weiter.

Ökostromtarife werden günstiger

Mit ihrem Ökostromtarif liegen die naturwerke nun durchschnittlich etwa fünf Prozent unter der Grundversorgung. Bei einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden bezahlen die Kunden jetzt 1.462 Euro gegen über zuvor 1.530 Euro. Die Preissenkung beträgt damit rund 3,5 Prozent.

„Mit unseren günstigen Ökostromtarifen werden wir dem Wunsch derjenigen Kunden gerecht, die einen echten Beitrag zur Energiewende leisten wollen, indem sie nur ökologisch erzeugte Energie einsetzen. Wir sorgen zusätzlich dafür, dass sie dafür nicht zu viel bezahlen müssen“, erklärt Olaf Ruppe, Energieexperte der naturwerke.

Biogas um bis zu 10 Prozent günstiger

Darüber hinaus bietet der Versorger den Gaskunden einen günstigeren naturwerkeErdgastarif mit 5 Prozent Beimischung von Biogas an. Dieser neue Tarif ist bei einem Verbrauch von 25.000 Kilowattstunden ca. 150 bis 180 Euro günstiger als ein Grundversorgungstarif des jeweiligen lokalen Anbieters. Im Vergleich entspricht das einer Ersparnis zwischen acht und zehn Prozent.

„Wir können das Gas durch die gesunkenen Großhandelspreise günstiger beschaffen und sehen uns in der Pflicht, davon auch die Kunden profitieren zu lassen. In der Vergangenheit mussten steigende Beschaffungspreise ja auch eingepreist werden. Für uns gehört das zu einer fairen und transparenten Preispolitik“, so Ruppe.

Deutsche Energie ist ab 2016 der Erdgaslieferant für die Gebäude des Deutschen Bundestages in Berlin

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Berlin/Erlenbach. Die DEG Deutsche Energie GmbH aus Erlenbach in Baden-Württemberg ist künftig der Gaslieferant des Deutschen Bundestages. Der mittelständische Energieversorger hat das Vergabeverfahren der Parlamentsverwaltung für sich entschieden. Entscheidend für den Zuschlag war die Abgabe des wirtschaftlich günstigsten Angebots durch die DEG.

Die Deutsche Energie wird nun in den nächsten beiden Jahren die Liegenschaften des Deutschen Bundestages mit durchschnittlich 16 Millionen Kilowattstunden Erdgas der Gruppe H beliefern.

„Wir verfolgen generell eine Strategie, die auf schlanken Prozessen im Unternehmen und einer fairen und transparenten Preispolitik beruht. Das hat sich auch bei der Ausschreibung der Bundestagsverwaltung ausgezahlt“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG.

„Unser Angebot war so kalkuliert, dass sich die gesunkenen Beschaffungspreise an den Großhandelsbörsen auch in unseren Preisen widergespiegelt haben“, erläutert Vertriebsleiter Olaf Ruppe.

Die DEG verfügt über viel Erfahrung in der Belieferung von großen Immobilien mit Erdgas. Zu Ihren Kunden gehören neben energieintensiven Unternehmen auch zahlreiche Kliniken, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen sowie mehrere Landkreise und Kommunen. Dort liegen die Liefermengen zum Teil noch deutlich höher als bei den Bundesliegenschaften.

Deutsche Energie: Bundesweite Marke bietet mit Ökogas- und Ökostrom-Tarifen substanziellen Beitrag zur Energiewende

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Erlenbach. Die DEG Deutsche Energie ist mit einer neuen Marke in den deutschen Energiemarkt gestartet. Unter der Marke naturwerke bietet die DEG hochwertige Ökoprodukte an. Zum Start werden neben 3 Biogas-Tarifen auch entsprechende Ökostrom-Produkte angeboten.

„Mit den Angeboten unserer Marke naturwerke werden wir dem Wunsch derjenigen Kunden gerecht, die einen eigenen substanziellen Beitrag zur Energiewende leisten wollen, indem sie nur ökologisch erzeugte Energie einsetzen“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer. Dabei setze das Unternehmen, wie bei seinen klassischen Stromund Gastarifen, auf eine transparente und faire Preispolitik.

Deutschlandstart mit attraktiven Biogastarifen

Die Bio-Gastarife der neuen DEG-Marke naturwerke wird mit den gewohnten Laufzeiten von 12 und 24 Monaten angeboten. Sie sind unterteilt nach Privat- und Gewerbetarifen. Die Verbrauchsobergrenze der Tarife für Standardlastprofilkunden liegt bei 250.000 Kilowattstunden. Kunden können unter drei verschiedenen Tarife wählen, die sich durch ihren Biogas-Anteil unterscheiden. naturwerke bietet eine Beimischung von 10, 20 und 100 Prozent an.

Das verwendete Bio-Gas stammt aus Biogasanlagen in Großbritannien. Es besteht zu aus 100 Prozent aus organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen. Es werden Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe verwendet, sodass für die Produktion keine Energiepflanzen in Monokultur angebaut werden müssen.

Ökostrom aus TÜV-zertifizierter Wasserkraft

Auch die Ökostrom-Tarife werden mit Laufzeiten von 12 und 24 Monaten, unterteilt nach Privat und Gewerbetarifen, angeboten. naturwerke setzt dabei auf eine der langlebigsten und nachhaltigsten Formen der Energieerzeugung: Auf Wasserkraft, die vom TÜV Süd EE zertifiziert wurde.

Deutsche Energie: Der Wechsel des Messstellenbetreibers bietet Chancen für intelligente Stromnetze und oft auch eine Kostensenkung für die Kunden

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Erlenbach. Intelligente Stromnetze, smarte Stromzähler und die Liberalisierung des Messwesens bringen neue Anforderungen für die Stromkunden mit sich, bieten aber auch einige Chancen. Darauf weisen die Experten den Energieanbieters Deutsche Energie hin.

Die Liberalisierung des Messstellenbetriebes nach Paragraph 21b des Energiewirtschaftsgesetzes(EnWG) ist bringt Vorteile für alle Kunden auf dem Stromund Gasmarkt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Energie privat oder gewerblich genutzt wird. Denn seitdem „Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb” im Jahr 2008 kann jeder Gas- und Stromkunde seinen Messstellenbetreiber und Messdienstleister selbst wählen.

„Der Kunde ist nicht mehr an seinen örtlichen Netzbetreiber gebunden und kann durch die freie Wahl des Messstellenbetriebs unter anderem seine Kosten senken“, erläutert Energieexperte Olaf Ruppe vom unabhängigen Energieversorger Deutsche Energie GmbH (DEG). Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzbetreiber sowie mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei modernen Lösungen wie intelligenten Zählern oder smarten Haushaltssteuerungen. Bis 2020 sollen nach einer EU-Richtlinie in 80 Prozent der Haushalte smarte Stromzähler installiert sein. Bei Durchschnittshaushalten mit einem Verbrauch unter 4.000 KWh soll darüber dann der Messtellenbetreiber entscheiden.

Die Aufgaben der Messstellenbetreiber und Messdienstleister

Jeder Anschlussnutzer kann einen fachkundigen Dritten als Messstellenbetreiber bzw. Messdienstleister beauftragen. Die Aufgaben, die vorher der örtliche Netzbetreiber in Personalunion übernommen hat, teilen sich nun der Messstellenbetreiber und der Messdienstleister. Der Messstellenbetreiber kümmert sich um den Einbau, den Betrieb und die Wartung der jeweiligen Messstelle. Der Messdienstleister ist hingegen für die Ablesung und die Messung zuständig.

Gesetzgeber fördert den Wettbewerb

Um den Wettbewerb zu fördern, wurde 2008 die sogenannte „Verordnung über Rahmenbedingungen für den Messstellenbetrieb und die Messung im Bereich der leitungsgebundenen Elektrizitäts- und Gasversorgung, kurz Messzugangsverordnung (MessZV)”, erlassen. In dieser wurden Netzbetreiber und Messstellenbetreiber von der Bundesregierung dazu aufgefordert, die Wechselprozesse zu vereinfachen, Fristen zu vereinheitlichen, Voraussetzungen für den Messstellenbetreiber sowie technische Anforderungen an Messeinrichtungen zu klären.

Kompetente Beratung beim Wechsel zu einem neuen Messstellenbetreiber

„Auch die Kunden können den Wettbewerb ankurbeln, indem sie sich einen alternativen Messstellenbetreiber suchen. Wer dabei Unterstützung benötigt, kann mit uns in Kontakt treten, denn unsere Partner bieten den unabhängigen Messstellenbetrieb für Industrie- und Gewerbekunden an“, erläutert Olaf Ruppe von Deutsche Energie.

Die kompetenten Partner der DEG übernehmen auf Wunsch die Auswahl, die Beschaffung und den Einbau von Messsystemen. Des Weiteren werden EchtzeitVerbrauchsdaten zur Verfügung gestellt, so dass Einsparpotenziale erkannt werden können. Darüber hinaus ist sowohl das Störungsmanagement als auch die Marktkommunikation Teil der Dienstleistung.

„Sich beraten zu lassen, kostet nicht viel Zeit und die Arbeit hat der Kunde auch nicht“, ergänzt Ruppe.

DEG Deutsche Energie: Mit einem reduzierten Mehrwertsteuersatz könnte der Staat die Verbraucher entlasten

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Erlenbach. Mit der steigenden Ökostromumlage müssen die Stromkunden im nächsten Jahr mit weiteren Belastungen rechnen. Die wichtigsten Kostenbestandteile des Strompreises werden sich 2016 erhöhen. Im Gegenzug könnte der Staat mit einer reduzierten Steuerbelastung für den Strompreis für eine Entlastung der Verbraucher sorgen.

Für 2016 steigt die Ökostromumlage wieder deutlich an

Die EEG-Umlage wird für das Jahr 2016 von derzeit 6,17 Cent je Kilowattstunde auf 6,35 Cent je Kilowattstunde steigen. Im vergangenen Jahr war die EEG-Umlage erstmals leicht gesunken. Nun wird sich der Aufschlag für das nächste Jahr, wie in den Jahren zuvor, wieder erhöhen. Somit sind auch Strompreiserhöhungen zu erwarten.

Die EEG-Umlage gleicht die Kosten aus, die den Übertragungsnetzbetreibern durch die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen. Die Abgabe entsteht aus der Differenz zwischen dem Preis der Kilowattstunde an der Strombörse und der Vergütung für die Ökostromproduzenten. Die Mehrkosten tragen vor allem die privaten Stromkunden.

Reduzierter Mehrwertsteuersatz könnte für Ausgleich sorgen

Auf den Strompreis wird bisher der volle Mehrwertsteuersatz erhoben. Auch auf die staatlichen Steuern und Abgaben, die den Strompreis ohnehin schon in die Höhe treiben. Das ist nicht gerechtfertigt, sagen viele Experten.

„Die von der Politik einmal angedachte Strompreisbremse funktioniert nicht. Die Reduzierung der Mehrwertsteuer könnte den Anstieg der Stromkosten für die Verbraucher durch andere staatliche Abgaben wenigstens zum Teil auffangen. So könnte die Politik zeigen, dass Sie es ernst meint, mit einer Stromkostenbegrenzung für die Verbraucher“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Der Grundgedanke hinter dem ermäßigten Steuersatz ist der, die Grundversorgung der Bevölkerung zu sichern. Daher hat der Gesetzgeber den ermäßigten Steuersatz zum Beispiel auf Grundnahrungsmittel, Sport, Kultur und auch den öffentlichen Nahverkehr festgelegt. Obwohl aus dem täglichen Leben als notwendige Infrastruktur nicht wegzudenken, gehört Energie, im Gegensatz zu zahlreichen Luxusgütern, nicht zum „notwendigen Bedarf“.

DEG Deutsche Energie: TOP-Bewertungen bei Qualitätssiegel- und Energieanbieterstudie

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Erlenbach. Die DEG Deutsche Energie GmbH gehört, was Vertragsbedingungen, Service und Kundenfreundlichkeit angeht, mit den Tarifen seiner Marke envitra zu den besten Strom- und Gasanbietern bundesweit. Das haben zwei aktuelle Studien der Vergleichsportale Verivox und Check24 ergeben.

„Die Studien haben uns darin bestätigt, dass wir unsere Kunden mit gutem Service und transparenten Konditionen überzeugen. Gleichzeitig bieten wir unsere Produkte zu fairen Preisen an. Diesen Weg werden wir im Sinne der Kunden auch in Zukunft weitergehen.“, erklärte Geschäftsführer Tillmann Raith.

Bestnoten bei der Vergabe des Qualitätssiegels durch Verivox

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat für die Qualitätssiegel-Studie jeweils 400 Strom- und Gasversorger mit rund 4800 Tarifen bewertet. Das Rating spiegelt die Kundenfreundlichkeit der Tarifregelungen sowie die Servicequalität der Versorger wider. Die DEG erreichte in beiden Auswertungen mit 2,0 die Note „gut“ und gehört jeweils zu den TOP 10 der bewerteten Anbieter.

Bei der Bewertung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurden die Aspekte Laufzeiten, Preisregelungen, Zahlungsmodalitäten, Vereinbarungen zur Vertragsanpassung und die Mitgliedschaft in der Schlichtungsstelle Energie als Verbraucherschutzkomponente berücksichtigt. Im Bereich Service hat Verivox die Kategorien Kontakt & Dialog und das Angebot rund um den Online-Service bewertet.

Gute Noten in der Energieanbieterstudie von Check24

Auch in der Energieanbieterstudie des Vergleichsportals Check24 war die DEG erfolgreich. Bei Service und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) wird die DEG durchweg mit der Note „gut“ bewertet. Gleichzeitig schneidet das Unternehmen auch im Preisvergleich gut ab und macht deutlich, dass verbraucherfreundliche Tarife nicht teuer sein müssen.

Die Studie zeigt, dass Versorger, die sowohl Strom- als auch Gastarife anbieten, in der Regel in beiden Bereichen gleich verbraucherfreundlich sind und zum Teil bei der richtigen Mischung aus gutem Service und guten AGB auch noch günstige Tarife im Angebot haben. Zu diesen Versorgern gehört auch die DEG.

Die Studie von Check24 bewertet die Leistungen der DEG in allen Kategorien mit der Note „gut“. Verglichen wurden AGB und Service von 45 der bei CHECK24.de aktivsten überregionalen Strom-und Gasversorger. Dabei war nur eine Anbietermarke pro Unternehmen zugelassen und bewertet wurde immer der günstigste Tarif des Anbieters.

Bewertungskriterien waren bei den AGB die Erstlaufzeit, Vertragsverlängerung, Kündigungsfrist, Dauer und Umfang der Preisgarantie, die Zahlweise, und die Bonusauszahlung. Beim Service wurden die Infrastruktur und Erreichbarkeit der Neukundenhotline, Hotline-Service, E-Mail-Service, das Onlineangebot und die Kundenbewertungen der vergangenen zwölf Monate auf CHECK24.de in die Bewertung mit einbezogen. Bei der DEG wurden im Bereich Strom der Tarif envitra KlimaStrom Natur Fix 12 und bei Gas der envitra KlimaGas Premium Fix 12 bewertet.

Deutsche Energie: Gewerbekunden sollten sich von Energiedienstleistern beraten lassen

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Erlenbach. Die Energiepreise werden weiter steigen. Um die Energiekosten zu senken, gibt es erstens zahlreiche sehr gute Lösungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz und des Energiemanagements. Zweitens lohnt es sich oft, die Energietarife seines Anbieters mit Alternativen zu vergleichen. Der Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH empfiehlt eine Kombination aus beidem: “Die Kunden sollten sich von einem Fachmann zum Thema Energieeffizienz beraten lassen und eventuell auch ihren Anbieter wechseln. Die Ersparnis aus dieser Kombination ist oft erstaunlich“, weiß Energieexperte Olaf Ruppe.

Experten begleiten Einführung von Energieeffizienzmanagementsystem

Je nach Größe des Betriebes sind unterschiedliche Konzepte zur Energieeffizienz und Energiemanagements sinnvoll. „Zuerst sollte jedoch eine gründliche und den ganzen Betrieb umfassende Energieeffizienzanalyse stattfinden“, rät Olaf Ruppe. „Danach setzt man sich mit dem Berater zusammen und überlegt, welche Art von Energiecontrolling- oder Energiemanagementsystem am passendsten ist“, erläutert Ruppe. Wenn das geeignete System gefunden ist, begleiten die Experten aus dem Partnernetzwerk von Deutsche Energie bei der Einführung des Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 oder DIN EN 16247-1.

Gute Möglichkeiten, die Energiekosten zu senken

Neben der Einführung eines Energiemanagementsystems sollten Gewerbekunden auch diesen Punkt nicht aus den Augen verlieren: Die Prüfung, ob eine Erstattung von Strom- und Energiesteuer beantragt werden kann. Hierbei beraten und begleiten die kompetenten Experten von Deutsche Energie, genauso wie bei der Erstellung von EEG-Erstattungsanträgen und bei der Umsetzung der SpaEfV für den Erhalt des Spitzenausgleichs. Eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen, ist die Installation einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage. Auch hier unterstützt Deutsche Energie Gewerbekunden und führt eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch.

Informieren bevor die Heizperiode beginnt

Welches Konzept beim Energiesparen das richtige ist, können Kunden ganz einfach herausfinden: sie können mithilfe des Kontaktformulars mit den Energieexperten aus dem Partnernetzwerk von Deutsche Energie in Verbindung treten. Dazu brauchen sie lediglich eine Anfrage in das dafür vorgesehene Feld einzutragen sowie auszuwählen, ob sie per Telefon oder per E-Mail kontaktiert werden möchten. „Strom- und Gaskunden können noch, bevor die Heizperiode beginnt, ein Energiemanagementsystem einführen und Ihren Strom-, Gas- oder Heizstromanbieter wechseln. Denn so können Sie Ihre Kosten erheblich senken“, empfiehlt Energieexperte Olaf Ruppe.

Deutsche Energie: Ökostromtarife müssen nicht teuer sein

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Erlenbach. Viele private Stromkunden sind bisher noch in klassischen Stromtarifen gebunden. Sie beziehen damit Strom aus herkömmlichen Stromerzeugung. Dabei muss Ökostrom nicht teurer sein. Darauf weist der unabhängige Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) hin.

Anteil der Haushalte mit Ökostrom noch gering

Knapp acht Millionen Menschen bezogen im Jahr 2014 Ökostrom. Der Anteil der Haushalte mit Ökostrombezug in Deutschland lag 2013 bei durchschnittlich lediglich 22 Prozent. Den höchsten Anteil hatten Berlin und das Saarland mit 28 Prozent, den geringsten Anteil hatten Thüringen und Sachsen mit 18 Prozent.

„Man kann auch mit Ökostromtarifen noch Geld sparen. Viele private Stromkunden könnten mit der Wahl eines Ökostromtarifs die Umwelt schonen. Dafür müssten sie meist nicht einmal mehr bezahlen. Vor allem wer sich noch in der Grundversorgung befindet, sollte sich gleich über Ökostromtarife informieren“, rät Olaf Ruppe, Energieexperte der DEG Deutsche Energie GmbH. Mit den heutigen Ökostromprodukten lassen sich nach Auffassung des Stromexperten jährlich deutliche Einsparungen erzielen.

Faire und nachvollziehbare Ökostromtarife wurden ausgezeichnet

Unter der Marke envitra bietet die DEG Deutsche Energie GmbH einfache und faire Ökostromprodukte an. Die Stromtarife liefern hundertprozentigen Ökostrom - CO2- und Atomstrom-frei. Die DEG liefert günstigen Ökostrom aus Wind, Wasser und Sonne.

Gegenüber dem Grundversorgungstarif können Privatkunden durch einen Wechsel in einen günstigen Ökostromtarif KlimaStrom Natur der Deutsche Energie GmbH durchaus 300 Euro und mehr im Jahr einsparen.

Die Tarife der DEG sind bewusst einfach und transparent gestaltet und mit fairen, nachvollziehbaren Konditionen ausgestattet. Es gibt keine Vertragslaufzeiten und keine Vorkasse und keine Paketpreise. Die Tarife sind dafür aber mit 12 Monaten Preisgarantie, die alle Kostenbestandteile außer der Mehrwertsteuer umfasst, versehen.

Die DEG Deutsche Energie GmbH hat bei der Untersuchung mit ihren Tarifen der Marke envitra im Rahmen der Gesamtwertung Ökostrom mit einer Bewertung „weit über dem Durchschnitt“ den Sprung unter die TOP 10 der nationalen Ökostromanbieter geschafft. Für ihre Stromtarife erhielt envitra im Anbietertest gute Noten von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH (DtGV).

Deutsche Energie: Unternehmen sollten sich mit Thematik befassen

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Das neue Energiedienstleistungsgesetz verpflichtet viele größere Unternehmen dazu, bis zum 5. Dezember 2015 ein umfassendes Energieaudit durchzuführen. Alternativ müssen die Betriebe nachweisen, dass Sie ein Energie- oder Umweltmanagementsystem installiert haben oder zumindest die Umsetzung begonnen wurde. Darauf weist der Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH hin.

Unternehmen müssen sich mit Energieaudit befassen

„Alle Unternehmen, die nicht unter die EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fallen, müssen sich bis Anfang Dezember um ein Energieaudit kümmern.“, erläutert Olaf Ruppe, Energieexperte der DEG.

Zu den KMU zählen beispielsweise Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und solche Unternehmen, die unabhängig von ihrer Mitarbeiterzahl einen Jahresumsatz von weniger als 50 Millionen Euro erreichen. Aber auch zahlreiche kommunale Unternehmen und öffentlich-rechtliche Einrichtungen fallen darunter.

„Viele Unternehmen haben sich bisher nicht ausreichend über die Notwendigkeit des Energieaudit informiert. Daher wissen die Verantwortlichen oft gar nicht, ob sie betroffen sind und was sie tun müssen“, berichtet Olaf Ruppe.

Die Zeit für das Audit ist knapp bemessen

Die Zeit bis zum 5. Dezember geht schnell vorbei. Aufgrund der Kürze der Frist, sollten die Unternehmen jetzt dringend den Auditprozess starten oder entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen ergreifen.

„Sollte die Zeit für die komplette Durchführung eines Energieaudits knapp werden, raten wir, stattdessen mit der Einführung eines Energiemanagementsystems zu beginnen und dieses im kommenden Jahr vollständig zu implementieren“, so Olaf Ruppe.

Für Unternehmen, die sich für ein Energiemanagementsystem als Alternative entscheiden bestehen Fördermöglichkeiten, die nach Anpassung der Förderrichtlinie für Energiemanagementsysteme auch für Nicht-KMU gelten. Großunternehmen können Fördergelder von bis zu 20.000 EUR beantragen, die für Zertifizierungskosten, Beratung, Schulung oder Technikerwerb eingesetzt werden müssen.

Die DEG Deutsche Energie GmbH unterstützt Unternehmen zusammen mit seinem Partnernetzwerk aus qualifizierten Energieberatern bei der Situationsanalyse und der Durchführung von Energieaudits. Die Berater führen Energieeffizienzanalysen, Energieberatung und Energiecontrollingmaßnahmen durch und unterstützen bei der Einführung von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 oder DIN EN 16247-1.

Deutsche Energie: Sparen mit Nachtspeicher und Wärmepumpe

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Erlenbach. Bei Stromtarifen für Speicherheizungen und Wärmepumpen gibt es trotz des zunehmenden Wettbewerbs in vielen Regionen nur wenige Anbieter. Dennoch sollten Heizstromkunden genau prüfen, ob es günstige Alternativen zum bisherigen Vertrag gibt. Darauf weist der unabhängige Energieanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.

„Bei Stromtarifen für Speicherheizungen und Wärmepumpen kann es sich für Privat- und Gewerbekunden schnell lohnen, ihre derzeitigen Lieferverträge zu überprüfen und sich bei Alternativangeboten günstigere Preise längerfristig zu sichern“, weiß Energieexperte Olaf Ruppe von der DEG. Oftmals haben sich gerade bei Speicherheizungen die Preise in den letzten Jahren drastisch erhöht.

Stromkunden, die Strom für ihre Speicherheizung oder Wärmepumpe beziehen, werden normalerweise vom örtlichen Grundversorger beliefert. Der Wettbewerb im Heizstrommarkt kommt erst langsam in Schwung. Mit dem Tarif envitra Klimastrom Wärme Tarif bietet die DEG günstigen klimaneutralen Strom für Speicherheizungen und Elektro-Wärmepumpen an. Der Tarif zeichnet sich neben seinem attraktiven Preis vor allem durch seine fairen Konditionen aus. Er hat keine Vertragslaufzeiten, keine Vorkasse und die Zahlung ist auch per Überweisung oder Lastschrift möglich. Dazu bietet der Tarif eine Preisgarantie über zwölf Monate.

„In vielen Haushalten wird der Heizstrom getrennt vom Haushaltsstrom mit einem separaten Zähler gemessen. Für diese Kunden ist es daher möglich, für Haushaltsstrom und Heizstrom gegebenenfalls unterschiedliche Stromanbieter zu wählen“, so Olaf Ruppe. Da die Strompreise der örtlichen Grundversorger häufig teuer seien, lohne sich meist ein Anbieterwechsel.

Durch einen Wechsel zu einem envitra Klimastrom Wärme Tarif lassen sich bei einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Jahr beispielsweise gegenüber dem lokalen Angebot im Durchschnitt bis zu 445 Euro im Jahr einsparen. Das ist rund 11 Prozent günstiger als beim örtlichen Versorger.

Deutsche Energie: Derzeit lohnt sich der Energiepreisvergleich besonders

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Erlenbach. Bei Strom- und Gastarifen gibt es für Privat- und Gewerbekunden derzeit vergleichsweise günstige Preise. In den letzten Monaten haben sich die Energiepreise an den Märkten vorwiegend nach unten entwickelt. Daher sollten Strom- und Gaskunden ihre aktuellen Verträge genau prüfen. Darauf weist der Energieanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.

„Bei den aktuell niedrigen Strom- und Gaspreisen, kann es sich für Privat- und Gewerbekunden schnell lohnen, ihre derzeitigen Lieferverträge zu überprüfen und sich aktuell günstige Preise längerfristig zu sichern“, weiß Energieexperte Olaf Ruppe von der DEG. Grundversorgungsverträge beim Strom und Gasverträge mit Ölpreisbindung seien nicht mehr zeitgemäß und fast immer viel zu teuer.

Grundsätzlich sollten Strom- und Gaskunden darüber nachdenken, sich die derzeit günstigen Konditionen gleich mittel- und langfristig zu sichern. Beim Gas rechnen Experten mittelfristig mit steigenden Preisen. Bei den Strompreisen ist vor allem die Entwicklung der preistreibenden EEG-Umlage derzeit noch ungewiss. Daher könnten die Preise bald wieder ansteigen. Die DEG Deutsche Energie GmbH hat daher seit kurzem Produkte mit Energiepreisgarantien und Laufzeiten von bis zu 48 Monaten im Angebot. Diese sind nochmals günstiger als die Tarife mit einer zwölfmonatigen Laufzeit.

Durch einen Wechsel zu einem Stromtarif mit 24 Monaten Laufzeit lassen sich bei einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr beispielsweise gegenüber dem lokalen Angebot im Durchschnitt 150 € Euro im Jahr einsparen. Das ist rund fünf Prozent günstiger als bei einem Ein-Jahres-Vertrag. Beim Gasbezug können Kunden mit einem Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden durch einen Wechsel zu einem günstigen Klimagastarif für 24 Monate sogar fast 8 Prozent im Jahr sparen.

DEG Deutsche Energie: Vertragsüberprüfung macht oft große Preisunterschiede deutlich

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Erlenbach. Bei Gastarifen gibt es auch für Gewerbekunden große Preisunterschiede. Diese werden oft erst deutlich, wenn Unternehmen ihre schon länger bestehenden Lieferverträge überprüfen. Darauf weist der Gasanbieter DEG Deutsche Energie GmbH hin.

„Gerade für Gewerbetreibende lohnt es sich, bestehende Gaslieferverträge zu überprüfen und die vereinbarten Konditionen kritisch zu hinterfragen. Oft sind die Preise noch viel zu hoch, weil sie der Grundversorgung entsprechen oder eine alte Ölpreisbindung enthalten“, weiß Gasexperte Olaf Ruppe von der DEG.

Bei einem Wechsel zu einem günstigen Gastarif müssen Gewerbekunden mit einem Verbrauch von 50.000 Kilowattstunden oft über 25 Prozent im Jahr weniger bezahlen. In Berlin beispielsweise zahlt ein Gewerbekunde bei dieser Verbrauchsmenge für seine Gaslieferung beim örtlichen Versorger derzeit rund 2.700 Euro. Der Preis für eine Alternative, wie etwa für den envitra Gastarif der DEG liegt bei knapp 2000 Euro. Für Gewerbekunden mit einem Verbrauch von über 100.000 Kilowattstunden oder einer Vielzahl von Abnahmestellen erstellt envitra darüber hinaus auch maßgeschneiderte Angebote für die Gasversorgung.

Gewerbe kann mit Klimagas die Umwelt schonen

Mit einem umweltfreundlichen Klimagastarif kann darüber hinaus jeder Gewerbebetrieb zusätzlich die Umwelt schonen. Mit seinem KlimaGas Premium Öko Tarif bietet envitra auch einen Ökogastarif mit 5 Prozent Biogasbeimischung an. Die DEG Deutsche Energie GmbH unterstützt mit den Klimagastarifen Klimaprojekte, die CO₂-Emissionen binden oder gar vermeiden, das heißt, neutralisieren. Die Emissionen, die durch Verbrennung von Gas entstehen, werden wiederum durch Investitionen in Klimaschutz-Projekte, die zur Vermeidung von CO₂-Ausstoß beitragen, kompensiert. Gegen einen geringen Bruttoaufpreis von 0,4165 Cent je Kilowattstunde können die Kunden so einen wertvollen Umweltschutzbeitrag leisten.

DEG Deutsche Energie GmbH: Bei Ökostrom unter der TOP 10 Anbietern

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Erlenbach. Der Stromversorger DEG Deutsche Energie GmbH gehört zu den TOP 10 der nationalen Ökostromanbieter. Vor allem die Internetangebote des Stromversorgers werden sehr gut bewertet. Das hat eine unabhängige Untersuchung von 109 überwiegend bundesweit tätigen Stromanbietern ergeben.

Die Studie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH (DtGV) in Kooperation mit dem Nachrichtensender N24 durchgeführt. Dabei kam dem Preisvergleich eine besonders hohe Bedeutung zu. Verglichen wurden die Stromanbieter einmal über alle Tarife hinweg und zusätzlich alle die Anbieter, die auch Ökostrom anbieten.

Die DEG Deutsche Energie GmbH hat bei der Untersuchung mit ihren Tarifen der Marke envitra im Rahmen der Gesamtwertung Ökostrom mit einer Bewertung „weit über dem Durchschnitt“ den Sprung unter die TOP 10 der nationalen Ökostromanbieter geschafft. In der Teilkategorie Internet erzielte envitra die Note 1,4 und damit einen hervorragenden vierten Platz unter den über hundert untersuchten Anbietern.

„Die Studie hat uns darin bestätigt, unseren Kunden faire und günstige Ökostromtarife zusammen mit gutem Service über das Internet anzubieten. Diesen Weg werden wir weitergehen.“, erläuterte Geschäftsführer Tillmann Raith seine Strategie.

Zur Methodik

Die Analyse durch die DtGV wurde anhand von vier grundlegenden Kriterien vorgenommen. Untersucht wurde beim Kriterium „Preis“ der Preis des günstigsten Tarifs über alle untersuchten Städte und Verbrauchsfälle. Dabei wurden Tarife ohne Vorkasse, Kaution, Volumen oder Boni zugrunde gelegt. Beim Kriterium Service gingen je zur Hälfte der telefonische Service und der E-Mail-Service in die Bewertung ein. Zu 20 Prozent wurden die Tarifoptionen berücksichtigt. Zusätzlich wurden mit 10 Prozent auch die Funktionalitäten und Informationen des Internetauftritts berücksichtigt.

envitra: Umweltfreundliches Klimagas muss nicht teuer sein

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Erlenbach. Mit einem umweltfreundlichen Klimagastarif kann jeder Haushalt die Umwelt schonen. Dabei muss das Klimagas nicht einmal teurer sein als herkömmliches Erdgas. Darauf weist der Gasanbieter envitra hin.

Grundsätzlich ist alles, was als sogenanntes Ökogas angeboten wird, Methan. Rein chemisch betrachtet ist das der gleiche Stoff wie Erdgas. Bei Klimagastarifen garantieren die Versorger eine Investition in Umweltprojekte, etwa in die Wiederaufforstung von Wäldern. So kann der Klimaschaden durch das Kohlendioxid ausgeglichen werden, das bei der Verbrennung von Methan entsteht.

"Umweltfreundliche Klimagastarife sind nicht teurer als normale Gastarife. Gegenüber dem Grundversorgungstarif kann man mit einem Klimagastarif sogar bis zu 300 Euro im Jahr sparen", sagt Olaf Ruppe, Energieexperte des Gasversorgers Deutsche Energie GmbH. Beim Grundversorger sind die Kunden automatisch, wenn sie ihren Gastarif noch nie gewechselt haben.

Bei einem Wechsel zu einem günstigen envitra Klimagastarif müssen Kunden mit einem Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden fast 30 Prozent im Jahr weniger bezahlen. In Berlin beispielsweise liegt der Preis je nach envitra Klimagastarif zwischen 225 und 350 Euro unter dem vergleichbar günstigsten Tarif des örtlichen Versorgers.

Mit seinem envitra KlimaGas Premium Öko Tarif bietet envitra auch einen Ökogastarif mit 5 Prozent Biogasbeimischung an. envitra unterstützt mit seinen Klimagastarifen Klimaprojekte, die CO₂-Emissionen binden oder gar vermeiden, das heißt, neutralisieren. Die Emissionen, die durch Verbrennung von Gas entstehen, werden wiederum durch Investitionen in Klimaschutz-Projekte, die zur Vermeidung von CO₂-Ausstoß beitragen, kompensiert. Gegen einen geringen Bruttoaufpreis von 0,4165 Cent je Kilowattstunde können die Kunden so einen wertvollen Umweltschutzbeitrag leisten.

Umfirmierung ermöglicht dem Unternehmen eine Mehrmarkenstrategie

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Wiesbaden/Erlenbach. Der bisher unter dem Namen envitra bekannte Energieversorger envitra Energie GmbH heißt zukünftig DEG Deutsche Energie GmbH. Die Umfirmierung wurde notwendig, um dem Unternehmen zukünftig eine Mehrmarkenstrategie zu ermöglichen.

Der Name envitra bleibt als eingeführter Marken- und Produktname für die Strom-, Gas- und Heizstromtarife erhalten. Unter der Marke envitra werden weiter Privatund Geschäftskunden mit den klassischen Produkten beliefert. envitra ist eine reine Onlinemarke und wird außerdem über Onlinevergleichsrechner angeboten.

Im ersten Schritt wird die Produktpalette um die Marke DEG ergänzt. Unter diesem Markennamen bietet die DEG Deutsche Energie GmbH zukünftig ihre Lösungen für Vertriebs- und Fachhandelspartner an. Die günstigen, fairen und einfachen Produkte für Gas und Strom sind ausschließlich über den deutschen Fachhandel und über 2.000 selbstständige Vertriebspartner, vor allem Energieberater, erhältlich. Durch sie erfolgt eine ausführliche Beratung und Analyse aller Verbrauchskosten und danach die Auswahl der für jeden Kunden optimalen Tarifstruktur.

„Wir setzen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice weiter auf schlanke interne Strukturen. So können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden günstig Gas und Strom liefern“, erläutert Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH, die Ausrichtung der Marken. Unter beiden Marken bietet das Unternehmen nicht nur günstige Preise, sondern vor allem auch faire Tarife und Vertragskonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

Ihr Ansprechpartner

Jürgen Scheurer
Telefon:07132/450 40 65
Telefax:07132/450 40 66
E-Mail:presse$@%&/()=@deutsche-energie.$@.%&/()=de

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